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Nach Corona-Zwangspause: Lufthansa fliegt Ferienziele ab Juni 2020 wieder an

Nach Corona-Zwangspause  

Lufthansa fliegt ab Juni rund 20 Ferienziele wieder an

25.05.2020, 12:08 Uhr | AFP

 (Quelle: Euronews)
Mit Flugzeug und Bahn: So geht Reisen in Zeiten von Corona

Mit dem Zug von Lyon nach Paris und dem Flugzeug dann von Paris nach Madrid – in Corona-Zeiten ist das Reisen eine Herausforderungen. Ein Reporter macht den Test. (Quelle: Euronews)

Mit Flugzeug und Bahn: Reisen in Zeiten von Corona – ein Selbstversuch zeigt, wie das funktioniert. (Quelle: Euronews)


Die wegen der Corona-Krise schwer angeschlagene Lufthansa will einem Zeitungsbericht zufolge ab Juni ihr Streckennetz wieder ausbauen. Beliebte Ferienziele der Deutschen sollen wieder angeflogen werden.

Die Lufthansa will ihr Angebot wieder erweitern. In der zweiten Junihälfte sollen allein aus Frankfurt rund 20 Ziele wieder auf dem Flugplan stehen, berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Konzernkreise. Darunter befänden sich Heraklion (Kreta), Rhodos, Dubrovnik, Faro, Venedig, Ibiza und Malaga. Die Lieblingsinsel der Deutschen, Mallorca, werde ab Mitte Juni deutlich häufiger angeflogen.

Mit dem neuen Juni-Flugplan sollten insgesamt 80 weitere Flugzeuge reaktiviert werden, die bislang wegen der Coronavirus-Pandemie am Boden standen, berichtet das Blatt. Ab 1. Juni seien bei Lufthansa, Swiss und Eurowings dann 160 von insgesamt 760 Maschinen im Einsatz. Die bislang geltende weltweite Reisewarnung soll Mitte Juni aufgehoben werden.

Lufthansa auf Unterstützung vom Staat angewiesen

Die Lufthansa ist wegen der Reisebeschränkungen auf Unterstützung vom Staat angewiesen, der dem Konzern mit insgesamt neun Milliarden Euro unter die Arme greifen will. Entsprechende Verhandlungen sollen kurz vor dem Abschluss stehen. Den Milliardenkredit muss die Lufthansa nach "BamS"-Informationen erst Ende 2023 zurückzahlen.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt, der für die Union die Verhandlungen mit Finanzminister Olaf Scholz (SPD) geführt hat, sagte dem Blatt: "Nach der Krise muss die Lufthansa dynamisch in den internationalen Wettbewerb eintreten können." Dies bedeute auch, "dass der Bund möglichst schnell wieder seine Beteiligungen abgeben muss".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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