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Corona – Hurtigruten: Kreuzfahrten in die Antarktis bis Ende 2020 abgesagt

Steigende Infektionszahlen  

Hurtigruten sagt Kreuzfahrten in die Antarktis ab

17.09.2020, 15:01 Uhr | dpa

Corona – Hurtigruten: Kreuzfahrten in die Antarktis bis Ende 2020 abgesagt. Hurtigruten: In den vergangenen Wochen war das Unternehmen wegen eines Ausbruchs auf einem Schiff in Bedrängnis geraten. (Quelle: imago images/imagebroker)

Hurtigruten: In den vergangenen Wochen war das Unternehmen wegen eines Ausbruchs auf einem Schiff in Bedrängnis geraten. (Quelle: imagebroker/imago images)

Bis Jahresende will Hurtigruten alle Expeditionsreisen aussetzen. Eine sichere Reise während der Corona-Pandemie zu gewährleisten, sei nicht möglich. Passagiere können nun umbuchen.

Die norwegische Reederei Hurtigruten wird bis Ende 2020 keine Reisen auf ihren Expeditionsschiffen anbieten. Aufgrund der zunehmenden Corona-Infektionszahlen in Europa, Nord- und Südamerika habe man sich entschlossen, alle Expeditionskreuzfahrten bis Ende Dezember auszusetzen, erklärt Hurtigruten in einer Börsenmitteilung. Ziel sei es, den Betrieb im Januar 2021 wieder aufzunehmen.

Keine sichere Reise während der Pandemie möglich

Betroffen von dem Schritt sind laut Hurtigruten-Chef Daniel Skjeldam mehrere Kreuzfahrten in die Antarktis, die ursprünglich von Oktober bis Dezember starten sollten. Über die vergangenen Monate habe sein Konzern hart daran gearbeitet, den Betrieb an die Umstände anzupassen, die die globale Pandemie für die gesamte Reisebranche mit sich gebracht habe. 

Angesichts der weitreichenden Folgen von Absagen für Kunden, Besatzungsmitglieder und Kooperationspartner sei die Entscheidung nicht leicht gefallen, aber letztlich die einzige, die verantwortlich sei. Passagiere, die eine Antarktis-Expedition gebucht hätten, könnten ihre Reise auf die kommende Saison 2021/22 umbuchen.

Corona-Ausbruch auf einem Schiff von Hurtigruten

In den vergangenen Wochen war Hurtigruten wegen eines Ausbruchs mit Dutzenden Corona-Infektionen auf dem Schiff "Roald Amundsen" in Bedrängnis geraten. Einen Untersuchungsbericht zu dem Ausbruch wollte die Reederei am Donnerstagnachmittag präsentieren.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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