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Quallen, Algen und Seeigel: Tipps bei Strandplagen

Aquatische Lebewesen  

Quallen, Algen und Seeigel: Tipps bei Strandplagen

11.09.2012, 16:14 Uhr | ac (CF)

Bei einem Strandurlaub müssen Sie manchmal neben Sand und Meer zwangsläufig auch mit Strandplagen wie Quallen oder Seeigeln Vorlieb nehmen. Tipps, wie Sie die Plagegeister im Urlaub am besten meiden, und was Sie tun können, wenn Sie doch einmal in Kontakt mit ihnen geraten, erfahren Sie hier.

Quallen fühlen sich auch in Europa wohl

Seeigel, Algen oder Quallen sind wahre Strandplagen und verleiden so manchem Urlauber die schönste Zeit im Jahr. Immer wieder verursachen die Meeresbewohner zum Teil schwerwiegende Verletzungen und Vergiftungen bei Urlaubern im Strandurlaub .

Immer wieder kommen Quallenplagen auch in Europa vor. Eigentlich fühlen sich die glibberigen Meeresbewohner im warmen Wasser tropischer Gefilde am wohlsten. Durch die Klimaerwärmung weitet sich ihr Lebensraum jedoch mehr und mehr auch in europäische Gewässer aus. Das Wachstum der Quallen wird durch den erhöhten Nitratgehalt des Meerwassers noch gefördert. Das zumindest vermuten Forscher der Universität Kiel. Schuld daran soll die Überdüngung der an Nord- und Ostsee gelegenen Felder sein.

Gewässer mit Quallen meiden

Da einige Quallenarten wie beispielsweise die Feuerqualle giftig sind und gefährliche Hautreaktionen auslösen können, sollten Sie Wasser, in dem sich Quallen befinden, meiden. Falls Sie Kontakt mit einer Qualle hatten, behandeln Sie die Nesselkapseln mit reichlich Essig. Tipp: Der Säuregehalt des Essigs sollte dabei nicht mehr als fünf Prozent betragen. Bei Kreislaufproblemen oder anhaltenden Schmerzen sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Seeigel nicht anfassen

Auch Seeigel zählen zu den häufigsten Strandplagen. Die zum Teil mehr als 30 Zentimeter langen Stacheln brechen leicht ab und können zu Verletzungen führen und starke Schmerzen auslösen. Einen guten Schutz vor den teils giftigen Seeigeln bieten Badeschuhe. Sind Sie barfuß auf einen der stacheligen Meeresbewohner getreten, sollten Sie die Teile der Stacheln zunächst mit einer Pinzette entfernen und die Wunde anschließend desinfizieren. Tipp: Erneuern Sie auch den Tetanus-Impfschutz, sofern Sie diesbezüglich nicht mehr ausreichend geschützt sind.

Keine Algen verschlucken

Algen vermehren sich bei warmen Temperaturen geradezu explosionsartig. Durch die Schifffahrt erfährt auch diese Strandplage eine immer weitere Verbreitung. Meiden Sie Kontakt mit algenhaltigem Wasser, und halten Sie sich auch an etwaige Badeverbote, denn manche Algenarten sind giftig. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie Vergiftungserscheinungen oder Hautreizungen bemerken. Außerdem sollten Sie keine ligurischen Fische und Meeresfrüchte konsumieren, wenn sie durch Algen verunreinigt sein könnten, warnt der Bayerische Rundfunk.

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