Neuer Suzuki Baleno Heimlich, still und sauber
Fast unbemerkt schleicht sich ein alter Bekannter bei Suzuki wieder in die Schauräume: Ab Frühjahr 2016 ist der Suzuki Baleno wieder da. Von 1995 bis 2001 gab es bereits ein Modell dieses Namens. Wir haben uns den neuen Japaner auf der IAA angesehen.
Optisch präsentiert sich die Schräghecklimousine schwungvoll. Kein Wunder: Suzukis neue Designsprache heißt ja auch "Liquid Flow". Besonders schön, dass die Japaner etwas mutiger vorgehen und dem Baleno zu den fließenden Linien einen markanten Kühlergrill und Chrom-Akzente spendieren.
Suzuki Baleno mit kompakten Maßen
Mit vier Metern Länge kratzt der Kleinwagen der Japaner schon an der Kompaktklasse. Die neu entwickelte Plattform soll den Baleno leichter und zugleich steifer machen. Vorne wie hinten soll genug Platz zur Verfügung stehen, der Kofferraum bietet 355 Liter Stauraum.
Mildhybrid-Version verfügbar
Für den Antrieb stehen zwei Benziner zur Wahl. Der 1,2 Liter große Basis-Vierzylinder leistet 90 PS und ist auf Wunsch mit einem Mildhybrid-System kombinierbar. Der E-Motor fungiert dabei als Startergenerator und schiebt beim Anfahren und Beschleunigen kurz mit. Das Top-Modell hat einen neuen, ein Liter großen Turbo-Dreizylinder mit 111 PS unter der Haube. Technische Daten und Fahrleistungen sind allerdings noch nicht bekannt.
Technisch auf der Höhe der Zeit
Auch technisch hat der kleine Suzuki einiges zu bieten: Unter anderem eine radargestützte Bremsunterstützung, einen aktiven Tempomaten mit Geschwindigkeitsbegrenzer. Auch ein Audiosystem mit Apple Car Play soll verfügbar sein. Preise sind noch nicht bekannt, dürften aber zwischen 11.000 bis 16.000 Euro einpendeln.