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Innenpolitik  

Berichte: Kim Jong Un setzt drei Top-Militärs ab

04.06.2018, 12:51 Uhr | dpa

Innenpolitik - Berichte: Kim Jong Un setzt drei Top-Militärs ab. Nordkoreas bisheriger Verteidigungsminister Pak Yong Sik soll abgesetzt worden sein.

Nordkoreas bisheriger Verteidigungsminister Pak Yong Sik soll abgesetzt worden sein. Foto: EPA/Str. (Quelle: dpa)

Seoul (dpa) - Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat nach südkoreanischen Medienberichten in den vergangenen Wochen Verteidigungsminister Pak Yong Sik sowie zwei weitere Top-Militärs von ihren Posten entfernt.

Bei den anderen beiden handle es sich um den Generalstabschef Ri Myong Su sowie den Direktor des Politischen Büros der Armee, Kim Jong Gak. Es gebe Informationen, dass beide ebenfalls ersetzt worden seien, berichtete die Zeitung "JoongAng Ilbo" unter Berufung auf Geheimdienstkreise. Ob die Veränderungen im Zusammenhang mit Kims Annäherungkurs im Streit um das Atomprogramm des Landes stehen könnten, blieb unklar.

Auch die Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, die drei Top-Militärs in Nordkorea seien abgesetzt worden. Im Geheimdienst gab es Spekulationen, in denen von einer Bestrafungsaktion bis hin zu einem Generationswechsel die Rede war. Auch gebe es die Vermutung, Kim wolle möglicherweise unzufriedene Militärs unter Kontrolle bringen, die sich gegen seine Absicht auflehnten, das Atomprogramm des Landes abbauen zu wollen. Kim bereitet sich auf ein Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump vor, das am 12. Juni in Singapur stattfinden soll. Dabei geht es um eine Lösung des Atomstreits.

Kim ernannte laut "JoongAng Ilbo" den Vizeminister der Volksarmee, No Kwang Chol, bereits am 17. Mai bei einem Treffen der zentralen Militärkommission der Arbeiterpartei zum Minister. Generalstabschef Ri sei möglicherweise "schwer bestraft" worden, weil er während einer Parteisitzung am 20. Mai eingeschlafen sei. Die Szene sei im Staatsfernsehen festgehalten worden. Die kommunistische Führung in Pjöngjang habe die Absetzung Ri Myong Su und der anderen zunächst nicht bestätigt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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