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Terror in Marokko: Weitere Festnahmen nach Mord an Touristinnen

Terror in Marokko  

Weitere Festnahmen nach Mord an Touristinnen

21.12.2018, 20:50 Uhr | AFP

Terror in Marokko: Weitere Festnahmen nach Mord an Touristinnen. Einsatzkräfte am Tatort: Die Behörden in Marokko haben weitere Verdächtige festgenommen. (Quelle: AP/dpa/Marrakechalaan.com)

Einsatzkräfte am Tatort: Die Behörden in Marokko haben weitere Verdächtige festgenommen. (Quelle: Marrakechalaan.com/AP/dpa)

Sie haben zwei Touristinnen aus Skandinavien ermordet und hatten Verbindungen zum IS. Nach weiteren Festnahmen in Marokko sitzen nun insgesamt 13 Verdächtige in Gewahrsam. 

Nach der Ermordung zweier skandinavischer Rucksacktouristinnen in Marokko haben die Ermittler weitere Festnahmen gemeldet. Neun Verdächtige wurden bei Razzien in verschiedenen Städten des Landes festgenommen, wie die Anti-Terror-Polizei mitteilte.

Gegen die Verdächtigen werde wegen mutmaßlicher Verbindungen zu den "Urhebern dieses Terrorakts" ermittelt. Bei den Durchsuchungen seien mehrere Waffen, Militäruniformen und Material zum Bau von Sprengsätzen sichergestellt worden. Insgesamt sitzen nun 13 Verdächtige in Gewahrsam.

Touristinnen wollten zelten

Die Leichen der 24-jährigen Dänin und ihre vier Jahre älteren norwegischen Freundin waren am Montag in einer einsamen Gegend des Atlas-Gebirges gefunden worden. Die beiden hatten in einem bei Wanderern beliebten Gebiet am Fuß des Berges Toubkal ihr Zelt zum Übernachten aufgeschlagen. Eine der beiden jungen Frauen wurde nach Angaben aus Ermittlerkreisen enthauptet.

Kurz nach dem Leichenfund wurde am Montag ein erster Verdächtiger festgenommen, drei weitere gingen der Polizei nach einem öffentlichen Fahndungsaufruf am Donnerstag ins Netz. Die vier Männer hatten nach Angaben der Staatsanwaltschaft der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen.
 

 
Die beiden Frauen sollen in ihrer Heimat beigesetzt werden. Ein Flugzeug mit ihren Leichen an Bord hob am Freitagmittag Richtung Kopenhagen ab.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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