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Präsidentschaftsbewerber: US-Demokraten prüfen in zweiter TV-Debatte ihre Kandidaten

Präsidentschaftsbewerber  

US-Demokraten prüfen in zweiter TV-Debatte ihre Kandidaten

31.07.2019, 22:45 Uhr | dpa

Präsidentschaftsbewerber: US-Demokraten prüfen in zweiter TV-Debatte ihre Kandidaten. Arbeiter bereiten die Bühne für die 2.

Arbeiter bereiten die Bühne für die 2. TV-Debatte der Demokraten im Fox Theatre in Detroit vor. Foto: Paul Sancya/AP. (Quelle: dpa)

Detroit (dpa) - Die Fernsehdebatten der Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten gehen weiter. In der Nacht zu Donnerstag stehen in Detroit zehn weitere Demokraten auf der Bühne. Unter anderen treffen Ex-Vizepräsident Joe Biden und die Senatorin Kamala Harris aufeinander.

Angesichts des großen Bewerberfeldes in der Partei sind für die Debatte zwei Abende angesetzt - mit jeweils zehn Bewerbern. In der Nacht zu Mittwoch hatten bereits die ersten zehn Anwärter in Detroit eine Debatte bestritten.

Die linken Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren verteidigten kämpferisch ihre Konzepte, während eher gemäßigte Kandidaten diese zum Teil als "Märchen"-Politik abtaten. Insbesondere beim Thema Gesundheitspolitik kam es zu einem heftigen inhaltlichen Schlagabtausch.

Biden führt in den Umfragen zu den Präsidentschaftsbewerbern der Demokraten. Beim Auftakt der TV-Debatten Ende Juni hatte Harris in einer emotionalen Auseinandersetzung aber punkten können, als sie Biden für dessen Positionen zur Integration von Schwarzen angriff.

Mehr als 20 Demokraten bewerben sich um die Kandidatur bei der US-Präsidentenwahl im November 2020, mehr als je zuvor in der Geschichte der Partei. Die parteiinternen Vorwahlen, bei denen die Demokraten ihren Kandidaten festlegen, beginnen im Februar 2020. Bei den Republikanern will Präsident Donald Trump für eine zweite Amtszeit antreten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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