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Johnson prophezeit Briten goldene Zeiten

Von dpa
Aktualisiert am 01.01.2020Lesedauer: 2 Min.
Boris Johnson: Der britische Premierminister versprach, sein Land erfolgreich aus der EU zu f├╝hren ÔÇô dort ist man gegen├╝ber Johnsons Optimismus noch eher skeptisch (Archivbild).
Boris Johnson: Der britische Premierminister versprach, sein Land erfolgreich aus der EU zu f├╝hren ÔÇô dort ist man gegen├╝ber Johnsons Optimismus noch eher skeptisch (Archivbild). (Quelle: Xinhua/imago-images-bilder)
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Am 31. Januar ist Ausstiegstag: In seiner Neujahrsansprache hat Premierminister Johnson angek├╝ndigt, sich an seine Brexit-Versprechen zu halten. Sein Land sieht er vor einer Phase des Aufschwungs.

Der britische Premierminister Boris Johnson hat angek├╝ndigt, nach den Brexit-Querelen ein neues Kapitel aufzuschlagen. Das Land werde am 31. Januar aus der Europ├Ąischen Union ausscheiden, "frei, unseren eigenen Kurs einzuschlagen als souver├Ąne Nation", sagte Johnson. "W├Ąhrend wir auf Wiedersehen sagen zu 2019, lasst uns auch Abschied nehmen von der Spaltung, dem Groll und der Unsicherheit", so der Regierungschef. Das werde "das Vertrauen der Menschen und Unternehmen wieder herstellen und eine Flut angestauter Investitionen ausl├Âsen".

Doch nicht jeder teilt den Optimismus des britischen Premierministers. EU-Handelskommissar Phil Hogan warnte vor einem Scheitern der anstehenden Verhandlungen ├╝ber ein Anschlussabkommen zwischen London und Br├╝ssel. Ein Austritt ohne Deal Ende 2020 w├╝rde "Salz in die Wunden streuen" und berge das Risiko, "Familien, Gemeinschaften und Regionen" zu spalten, sagte der Ire der Tageszeitung "The Irish Times" (Montag).

Verhandlungsphase f├╝r neues Abkommen knapp

Gro├čbritannien soll am 31. Januar aus der EU austreten. In einer ├ťbergangsphase bis Ende 2020, w├Ąhrend der so gut wie alles beim Alten bleibt, wollen beide Seiten dann ein Abkommen ├╝ber die k├╝nftigen Beziehungen aushandeln. Doch die Zeit daf├╝r gilt als denkbar knapp. Eine noch bis Juli m├Âgliche Verl├Ąngerungsoption um bis zu zwei Jahre hat Johnson jedoch bereits ausgeschlossen.

Die Absage Johnsons an eine Verl├Ąngerung h├Ąlt Hogan jedoch f├╝r unglaubw├╝rdig. "Wir haben gesehen, wie der Premierminister versprochen hat, eher tot im Graben zu liegen, als die Brexit-Frist zu verl├Ąngern, um dann genau das zu tun", sagte Hogan. Johnson werde auch dieses Mal nicht in einem Graben sein Ende finden.

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