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Israelische Flagge in Wien gehisst: Iran sagt Treffen ab

Von dpa
Aktualisiert am 15.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Die Flagge Israels ist auf dem Bundeskanzleramt gehisst.
Die Flagge Israels ist auf dem Bundeskanzleramt gehisst. Aus Solidarität mit Israel haben Österreichs Kanzler Kurz und Außenminister Schallenberg auf ihren Amtsgebäuden die Flagge Israels hissen lassen. (Quelle: -/Bundeskanzleramt/dpa./dpa)
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Wien (dpa) - Nach dem Hissen der israelischen Flagge auf Gebäuden der Regierung in Wien hat der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif einen für Samstag geplanten Besuch in Österreich abgesagt.

Geplant war ein bilaterales Treffen mit Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg. "Wir bedauern den Schritt, werden aber nicht schweigen, wenn die Hamas 2000 Raketen auf zivile Ziele in Israel abfeuert", bekräftigte eine Sprecherin Schallenbergs die Haltung der Regierung. Zuerst hatte "Die Presse" über die Absage berichtet. Hauptthema des Treffens in Wien wären die in Wien laufenden Verhandlungen zur Erneuerung der Atomvereinbarung von 2015 gewesen, so die Sprecherin weiter.

Als Zeichen der Solidarität mit Israel im Gaza-Konflikt wehte am Freitag eine Flagge mit dem Davidstern auf dem Kanzleramt und dem Außenministerium in Wien. Kritik an der Aktion kam auch vom iranischen Chefverhandler bei den Atomgesprächen, Vize-Außenminister Abbas Araghchi. Wien sei bisher ein großartiger Gastgeber gewesen, schrieb er auf Twitter. Allerdings sei er nun schockiert über den Umstand, dass die Fahne eines Landes gehisst worden sei, das verantwortlich für den Tod vieler Zivilisten sei.

Militante Palästinenser im Gazastreifen haben nach Angaben des israelischen Militärs bislang rund 2300 Raketen auf Israel abgefeuert. Israel macht die im Gazastreifen herrschende, islamistische Hamas für alle Angriffe aus der Region verantwortlich. Das israelische Militär seinerseits hat Ziele im Gaza-Streifen als Reaktion auf den Beschuss angegriffen. Dort starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza mehr als 140 Menschen, weitere 1000 wurden seit der Eskalation der Gewalt verletzt. In Israel wurden nach Angaben der Armee bisher acht Menschen durch den Beschuss getötet.

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