Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBei Finale: RTL mit TonproblemenSymbolbild für einen TextEhemalige RAF-Terroristin ist totSymbolbild für einen TextRoger Schmidts neuer Job steht festSymbolbild für einen TextWetterdienst warnt vor Tornado-GefahrSymbolbild für einen TextAmpelpolitiker für dritte WahlstimmeSymbolbild für einen Watson TeaserEx-GNTM-Kandidatin erhebt schwere VorwürfeSymbolbild für einen TextDeutschland liefert Panzer an TschechienSymbolbild für einen TextDüsseldorf prüft Störgeräusche gegen JugendlicheSymbolbild für einen TextLkw stürzt von Brücke und brennt ausSymbolbild für einen TextHauptdarstellerin steigt bei ZDF-Serie ausSymbolbild für einen TextSimone Ballack wehrt sich gegen Hassnachrichten

Medien: Ex-Kanzler Kurz geht als Manager in die USA

Von dpa
Aktualisiert am 25.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Kurz war im Oktober nach Korruptionsvorwürfen als Bundeskanzler von Österreich zurückgetreten.
Kurz war im Oktober nach Korruptionsvorwürfen als Bundeskanzler von Österreich zurückgetreten. (Quelle: Georg Hochmuth/APA/dpa/Archiv./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Wien (dpa) - Der frühere österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (35) soll einen Job in den USA angenommen haben. Das berichten österreichische Medien am Samstag.

Er soll bereits einen Vertrag in der Privatwirtschaft unterzeichnet haben, berichtete die Tageszeitung "Österreich". Nach Informationen der "Kronen-Zeitung" soll es sich um einen Managerjob im Silicon Valley handeln. In der Region südlich von San Francisco haben zahlreiche große Hightech-, IT- und Internetfirmen ihren Sitz.

Kurz äußerte sich nicht. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter schrieb er seine Weihnachtsgrüße aber - eher ungewöhnlich - auf Englisch: "Merry #Christmas, relaxing holidays and a happy New Year to you all!" - übersetzt: "Frohe #Weihnachten, entspannte Feiertage und ein frohes neues Jahr euch allen!"

Rücktritt nach Korruptionsvorwürfen

Kurz war im Oktober nach Korruptionsvorwürfen als Bundeskanzler zurückgetreten. Er und einige seiner engsten politischen Mitstreiter sollen mithilfe von Steuergeldern geschönte Umfragen in Auftrag gegeben haben, um den Weg ins Kanzleramt zu ebnen. Kurz bestreitet alle Vorwürfe. Er blieb zunächst Chef der konservativen ÖVP und Fraktionschef, kündigte aber Anfang Dezember abrupt seinen Rücktritt von allen Ämtern an. Zuvor waren er und seine Freundin Eltern geworden. Die Geburt seines Sohnes habe seine Perspektive geändert, sagte er, und schloss eine Rückkehr in die Politik aus. Kurz stand zehn Jahre im Rampenlicht, als Staatssekretär, Außenminister und schließlich Kanzler.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Nordkorea versinkt im Corona-Chaos
  • Jannik Meyer
Von Jannik Meyer
San FranciscoSebastian KurzTwitterUSAÖsterreich
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website