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Gefechte nach IS-Angriff auf GefÀngnis in Syrien dauern an

Von dpa
22.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Von den Demokratischen KrÀften Syriens festgenommene IS-KÀmpfer in Al-Hassaka.
Von den Demokratischen KrÀften Syriens festgenommene IS-KÀmpfer in Al-Hassaka. (Quelle: --/Kurdish-led Syrian Democratic Forces/AP/dpa./dpa)
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Damaskus (dpa) - Nach dem heftigen IS-Angriff auf ein GefÀngnis in der syrischen Stadt Al-Hassaka dauern die Gefechte weiter an.

Zahlreiche geflohene AnhĂ€nger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) seien gefasst worden, sagte ein Sprecher der von Kurden angefĂŒhrten Syrischen Demokratischen KrĂ€fte (SDF). Die Zahl der FlĂŒchtigen sei unbekannt. Die Syrische Beobachtungsstelle fĂŒr Menschenrechte erklĂ€rte, Dutzende seien auf der Flucht. Bisher sollen mehr als 130 FlĂŒchtige wieder gefasst worden sein. US-Truppen unterstĂŒtzten den Kampf gegen die Extremisten mit LuftschlĂ€gen.

Bei dem IS-Überfall auf das GefĂ€ngnis waren der Beobachtungsstelle zufolge 89 Menschen ums Leben gekommen, darunter 56 Dschihadisten. Es war einer der schwersten IS-Angriffe in Syrien in den vergangenen Jahren. Ziel war die Befreiung inhaftierter AnhĂ€nger. Al-Hassaka liegt im von syrischen Kurden kontrollierten Nordosten des BĂŒrgerkriegslandes. Im dortigen GefĂ€ngnis sitzen nach Angaben kurdischer Medien rund 5000 IS-AnhĂ€nger. In einer in den sozialen Medien verbreiteten ErklĂ€rung bekannte sich der IS zu der Tat.

Drei Jahre spÀter

Die Terrormiliz hatte im Sommer 2014 große Gebiete im Norden und Westen des Iraks eingenommen und dort ein sogenanntes Kalifat ausgerufen. Zum Herrschaftsgebiet der Extremisten gehörten auch große Teile des benachbarten Syriens. Mit militĂ€rischer UnterstĂŒtzung der USA und anderer Staaten konnten die irakischen SicherheitskrĂ€fte die Terrormiliz zurĂŒckdrĂ€ngen. In Syrien nahmen von Kurden angefĂŒhrte Truppen im FrĂŒhjahr 2019 die letzte IS-Hochburg ein. Beobachter warnen vor einem Wiederaufstieg der Terrormiliz.

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