Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePolitikAusland

Flucht: Mehr als 100 Menschen im Mittelmeer gerettet


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextLeiche in Baugrube entdecktSymbolbild für einen TextNeuer Favorit für James-Bond-RolleSymbolbild für einen TextEx-Nationaltorwart attackiert DFBSymbolbild für einen TextNächste Woche kommt die KälteSymbolbild für einen TextBericht: Messi vor Wechsel in die USASymbolbild für einen TextWM-Neuling fliegt vorzeitig aus TurnierSymbolbild für einen TextKrawalle in Brüssel nach Belgien-PleiteSymbolbild für einen TextUnwetter auf Urlaubsinsel: Fünf ToteSymbolbild für einen TextRealitystar spricht über Affäre mit HarrySymbolbild für einen TextÖsterreichs Bahnen stehen stillSymbolbild für einen TextCamilla bricht mit alter TraditionSymbolbild für einen Watson TeaserWM: Spieler nach Hymne ausgewechseltSymbolbild für einen TextSpiel erweckt Elfenwelt zum Leben
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Mehr als 100 Menschen im Mittelmeer gerettet

Von dpa
05.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Mitglieder der NGO Open Arms helfen Migranten, die in einem Holzboot vor der Küste Libyens im Mittelmeer aufgebrochen sind.
Mitglieder der NGO Open Arms helfen Migranten, die in einem Holzboot vor der Küste Libyens im Mittelmeer aufgebrochen sind. (Quelle: Antonio Sempere/EUROPA PRESS/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Rom (dpa) - Private Hilfsorganisationen haben im zentralen Mittelmeer mehr als 100 Menschen aus Seenot gerettet. Die Crew der "Geo Barents" rettete am Morgen 80 Menschen von einem auf dem Meer treibenden Schlauchboot, wie die Organisation Ärzte ohne Grenzen am Samstag auf Twitter mitteilte.

Die spanischen Seenotretter von Open Arms brachten nach eigenen Angaben fast 30 Menschen von einem überfüllten Holzboot in Sicherheit, das drohte zu sinken. Die Bootsmigranten hätten von der Küste Libyens abgelegt.

Von Nordafrika aus wagen immer wieder Menschen die gefährliche Überfahrt in Richtung Italien oder Malta, um in die EU zu gelangen, weil sie dort auf ein besseres Leben hoffen. Nach Angaben des italienischen Innenministeriums kamen Stand Donnerstag in diesem Jahr bislang etwas mehr als 5470 Migranten in Booten an der Küste Italiens an. Diese Zahl liegt leicht über der desselben Vorjahreszeitraums (rund 5300).

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Regierungschef stößt Putin vor den Kopf
  • Adrian Roeger
  • Hanna Klein
Von Adrian Röger, Hanna Klein
ItalienLibyenMittelmeerRomTwitter

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website