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US-Justizminister Jeff Sessions: Trump wirft Demokraten "Hexenjagd" vor


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Trump wirft Demokraten "Hexenjagd" vor

Von ap
Aktualisiert am 03.03.2017Lesedauer: 1 Min.
US-Präsident Donald Trump gratuliert dem neuen US-Justizminister Jeff Sessions, nachdem er im Oval Office im Weißen Haus in Washington seinen Amtseid abgelegt hatte.
US-Präsident Donald Trump gratuliert dem neuen US-Justizminister Jeff Sessions, nachdem er im Oval Office im Weißen Haus in Washington seinen Amtseid abgelegt hatte. (Quelle: dpa-bilder)
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US-Präsident Donald Trump hat die Anschuldigungen gegen seinen neuen Justizminister Jeff Sessions vonseiten der Demokraten als "Hexenjagd" bezeichnet. Sessions sei ein "ehrlicher Mann", der nichts Falsches getan habe, erklärte Trump.

Der frisch ins Amt eingeführte Justizminister hätte sich demnach in seiner Antwort bei einer Senatsanhörung klarer ausdrücken können, dies sei aber nicht mit Absicht passiert, so Trump.


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Die Anschuldigungen gegen Sessions müssten nun zur Gesichtswahrung der Demokraten herhalten, nachdem diese den Bezug zur Realität verloren hätten, sagte Trump. Der eigentliche Skandal sei, dass geheime Informationen weitergegeben wurden. "Das ist eine totale Hexenjagd!"

Will sich raushalten

Sessions hatte zuvor erklärt, sich aus Ermittlungen um eine mögliche Wahlbeeinflussung Moskaus heraushalten, nachdem Kritik an seinen Kontakten zum russischen Botschafter vor der Wahl in den USA laut geworden war. Sessions hatte unter immer stärker werdenden Druck eingeräumt, zweimal mit dem russischen Botschafter gesprochen zu haben. Bei einer Senatsanhörung hatte er den Kontakt nicht erwähnt. Demokraten nannten ihn deshalb einen Lügner und forderten seinen Rücktritt.

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Von Bastian Brauns, Washington
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