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Greta Thunberg: "Ich werde freitags nicht länger streiken"

t-online, küp

Aktualisiert am 01.04.2019Lesedauer: 2 Min.
Die Klimaaktivistin Greta Thunberg bei der Verleihung der "Goldenen Kamera" am Samstag.
Die Klimaaktivistin Greta Thunberg bei der Verleihung der Goldenen Kamera am Samstag. (Quelle: Axel Schmidt/Reuters-bilder)
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Die Klimaaktivistin überrascht auf Twitter mit einer ungewohnten Nachricht. Die Politik habe die Dringlichkeit ihres Anliegens erkannt, sie müsse nicht mehr streiken. Was steckt wirklich dahinter?

Greta Thunberg will ihre Mahnwachen für den Klimaschutz vor dem schwedischen Parlament beenden und freitags wieder zur Schule gehen: "Nachdem ich mit so vielen unserer führenden Politiker gesprochen habe, sehe ich ein, dass sie die Klimakrise im Griff haben, die Notlage erkennen und bereit sind zu handeln", schrieb Thunberg auf Twitter. "Darum habe ich mich entschieden, meinen Streik zu beenden und wieder zur Schule zur gehen. Ich werde freitags nicht länger streiken."

Ein Blick auf das Datum – und die Reaktionen auf Twitter – entlarvt die Ankündigung freilich als Aprilscherz. In den Kommentaren fügte Thunberg inzwischen selbst hinzu: "Ich mache natürlich nur Witze!" In der ARD-Talkshow "Anne Will" unterstrich die 16-jährige Schülerin am Sonntagabend erneut ihre Forderung nach konsequenter Klimapolitik.


Seit dem Sommer vergangenen Jahres macht Thunberg mit ihrem Demonstrationen für den Klimaschutz vor dem schwedischen Parlament auf sich aufmerksam. Regelmäßig schwänzt sie dafür freitags die Schule. Mittlerweile steht sie an der Spitze der breiten Bewegung "Fridays for Future", die weltweit Hunderttausende Schülerinnen und Schüler auf die Straße bringt. Am Freitag trat sie in Berlin auf. Am Samstagabend wurde sie mit der Goldenen Kamera für ihr Engagement ausgezeichnet.

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