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"Leopard 2"-Lieferung an die Ukraine: "Das ist der erste Schritt zu einer Lösung"


"Das ist der erste Schritt zu einer Lösung"

Von Lisa Fritsch

Aktualisiert am 23.01.2023Lesedauer: 1 Min.
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Drei Panzer mit Kanonen im Schnee.
Drei Panzer mit Kanonen im Schnee. (Quelle: Jeremy Bessat, AP/ap)
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Im Ukraine-Krieg geht es jetzt um schwere Waffenlieferungen – auch aus Deutschland. Doch helfen Kampfpanzer wirklich, dem Ende des Krieges näherzukommen?

Die westlichen Staaten unterstützen die Ukraine mit immer mehr Waffen. Nun tobt ein Streit über den deutschen Kampfpanzer Leopard 2: Einige Länder preschen vor, doch Kanzler Scholz knüpft eine Lieferung offenbar an Bedingungen.

Moment, hat Deutschland nicht schon längst schussfähige Panzer geliefert? Könnte die Lieferung von weiteren schweren Waffen das Ende des Krieges wirklich herbeiführen? Oder eskaliert es ihn viel eher, was Umfragen zufolge rund 40 Prozent der Deutschen befürchten?

Darüber diskutiert Moderatorin Lisa Fritsch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und Außenpolitikredakteur Patrick Diekmann in dieser Podcast-Folge des "Tagesanbruch am Wochenende". Hören Sie gern rein:

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Außerdem gehen sie der Frage nach, welchen Einfluss der neue Verteidigungsminister Boris Pistorius auf die Lage haben kann.

Der "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast erscheint jeden Freitagnachmittag auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube und überall sonst, wo es Podcasts gibt. Am Samstag ist er in den Tagesanbruch-Newsletter eingebunden, den Sie hier abonnieren können.

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Verwendete Quellen
  • Ton Scholz: World Economic Forum, YouTube
  • Ton Pistorius: n-tv
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