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Vor Digitalgipfel in Nürnberg - Merkel: "Alles was digitalisierbar ist, wird digitalisiert"

Vor Digitalgipfel in Nürnberg  

Merkel: "Alles was digitalisierbar ist, wird digitalisiert"

02.12.2018, 13:16 Uhr | dpa

Vor Digitalgipfel in Nürnberg - Merkel: "Alles was digitalisierbar ist, wird digitalisiert". Kanzlerin Merkel: "Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung und das bedeutet, alles was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert werden.

Kanzlerin Merkel: "Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung und das bedeutet, alles was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert werden." Foto: Jörg Carstensen. (Quelle: dpa)

Berlin/Nürnberg (dpa) - Deutschland muss nach Einschätzung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eine führende Rolle bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) einnehmen.

"Wenn wir (...) Wachstum haben wollen, damit auch neue Arbeitsplätze und auch Wohlstand für uns alle, dann müssen wir vorne mit dabei sein im Bereich der Künstlichen Intelligenz", sagte Merkel in ihrem wöchentlichen Video-Podcast.

Vor dem Digitalgipfel der Bundesregierung in Nürnberg betonte sie: "Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung und das bedeutet, alles was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert werden." Die Kanzlerin verglich die Gestaltung der Digitalisierung mit der Einführung der Sozialen Marktwirtschaft.

Der Digitalgipfel an diesem Montag und Dienstag steht unter dem Motto "Künstliche Intelligenz - ein Schlüssel für Wachstum und Wohlstand". Neben der Kanzlerin und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) haben sich eine Reihe von Bundesministern angekündigt.

Künstliche Intelligenz - etwa selbstfahrende Autos, Roboter in der Pflege oder lernende Computer - gilt als Schlüsseltechnologie von morgen. Die Investition des Bundes in Höhe von drei Milliarden Euro bis 2025 in die KI-Entwicklung sei Teil einer ressortübergreifenden Strategie zu dem Thema, sagte Merkel. "Durch Hebeleffekte werden diese Gelder natürlich mindestens verdoppelt." Außerdem werde man Sorge tragen, dass sich die Kompetenzen in Forschung und Produktion miteinander vernetzen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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