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Terrorverd├Ąchtige soll Frau in Syrien misshandelt haben

Von dpa
19.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Angeklagte IS-R├╝ckkehrerin aus Bremen steht zwischen ihren Verteidigern Jacob H├Âsl (r) und Johannes Pausch in einem Saal des Oberlandesgericht.
Die Angeklagte IS-R├╝ckkehrerin aus Bremen steht zwischen ihren Verteidigern Jacob H├Âsl (r) und Johannes Pausch in einem Saal des Oberlandesgericht. (Quelle: Markus Scholz/dpa-Pool/dpa./dpa)
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Hamburg (dpa) - Eine mutma├čliche IS-R├╝ckkehrerin aus Bremen muss sich seit Donnerstag vor dem Oberlandesgericht in Hamburg verantworten.

Die Bundesanwaltschaft wirft der 34-J├Ąhrigen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland, Beihilfe zum V├Âlkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Die Mutter zweier Kinder soll Mitglied in der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) gewesen sein. Die Frau k├╝ndigte an, zu einem sp├Ąteren Zeitpunkt eine Aussage zu machen.

2014 sei die Deutsche ihrem Bruder nach Syrien gefolgt und habe sich dem IS angeschlossen, sagte der Vertreter der Bundesanwaltschaft bei der Anklageverlesung. Dort habe sie einen Mann nach islamischem Ritus geheiratet. Gemeinsam habe sich das Paar regelm├Ą├čig ├Âffentliche "Bestrafungsaktionen" des IS angesehen.

Jesidische Frau ausgebeutet und misshandelt

Nach dem Tod ihres Mannes und Vaters ihres ersten Kindes sei die Angeklagte Zweitfrau eines anderen Mannes geworden. Sp├Ąter habe sie einen dritten Mann geheiratet. Im gemeinsamen Haushalt in Majadin am Euphrat habe das Paar eine jesidische Frau wie eine Sklavin ausgebeutet und misshandelt. Die Angeklagte habe mit ihrem Verhalten dazu beigetragen, dass ihr Mann die Frau immer wieder vergewaltigen konnte, so der Vorwurf der Bundesanwaltschaft.

2017 wurde die Bremerin den Angaben zufolge von kurdischen Kr├Ąften festgenommen. In einem Gefangenenlager in Nordsyrien habe sie 2018 ihr zweites Kind zur Welt gebracht. Im vergangenen Oktober kehrte sie nach Deutschland zur├╝ck und ist seither in Untersuchungshaft.

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