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FDP dringt wegen Fachkräftemangels auf mehr Zuwanderung

Von afp
Aktualisiert am 15.08.2022Lesedauer: 1 Min.
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Johannes Vogel: Der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP spricht sich angesichts des Fachkräftemangels für mehr Zuwanderung aus. (Quelle: IMAGO/Chris Emil Janssen)
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Die FDP setzt sich für mehr Einwanderung ein. So spricht sich Parteivize Johannes Vogel hat sich für eine selbst organisierte Zuwanderung ohne vorherige Arbeitsstelle aus.

Angesichts des Fachkräftemangels in Deutschland dringt die FDP auf die zügige Einführung eines Punktesystems nach kanadischem Vorbild. "Die kanadischen Erfahrungen zeigen, dass mehr als 60 Prozent der Einwanderer über diesen Weg gewonnen werden", sagte Parteivize Johannes Vogel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe). "Deshalb dürfen wir im neuen Regelwerk den Weg der sogenannten selbst organisierten Einwanderung keinesfalls vernachlässigen."

Darunter wird die Möglichkeit verstanden, auch ohne die Aussicht auf eine konkrete Arbeitsstelle eine Einwanderungsmöglichkeit zu erhalten. Dies wird im deutschen Einwanderungsrecht bisher im Regelfall verlangt. "Zu einem modernen Fachkräfteeinwanderungsrecht gehören beide Säulen", betonte aber Vogel. Anders sei die notwendige Zuwanderung nicht zu erreichen.

FDP begrüßt Eckpunkte von Faeser und Heil

Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (beide SPD) hatten im Juli Eckpunkte für eine Reform des Einwanderungsrechts vorgelegt, auf die sich die Ampel-Parteien im Koalitionsvertrag verständigt hatten. Vogel sagte dazu, diesen "ersten Aufschlag" finde er gut. Die vorgesehenen Einreisemöglichkeiten bei einem Arbeitsplatzangebot müssten aber durch ein Punktesystem ergänzt werden.

Die "FAZ" verwies in dem Bericht auf eine kürzlich veröffentlichte Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), wonach es in Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres 1,93 Millionen offene Arbeitsstellen gab. Da zugleich der Renteneintritt der geburtenstarken Jahrgänge näherrücke, sei für die Zukunft eine Verschärfung des Arbeitskräftemangels zu erwarten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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