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  • Osnabr├╝ck: Putzfrau vor Gericht ÔÇô Arbeitgeber zahlte 200.000 Euro zu viel


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200.000 Euro zu viel Gehalt: Putzfrau vor Gericht

Von dpa
03.11.2019Lesedauer: 1 Min.
Eine Reinigungskraft muss sich vor Gericht verantworten: Ihr Arbeitgeber hatte ihr aus Versehen mehr als 200.000 Euro Lohn ├╝berwiesen, sie wollte ihn erpressen.
Eine Reinigungskraft muss sich vor Gericht verantworten: Ihr Arbeitgeber hatte ihr aus Versehen mehr als 200.000 Euro Lohn ├╝berwiesen, sie wollte ihn erpressen. (Quelle: /Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Ihr wurde aus Versehen mehr als 200.000 Euro zu viel ├╝berwiesen, nun muss sich eine Reinigungskraft in Osnabr├╝ck vor Gericht verantworten. Die 27-J├Ąhrige soll ihren Arbeitgeber nach dem Missgeschick erpresst haben.

Nach der versehentlichen ├ťberweisung des 660-fachen Gehalts durch ihren Arbeitgeber steht eine Putzfrau nun erneut wegen versuchter Erpressung vor Gericht. Die 27-J├Ąhrige wollte das Geld nur unter der Bedingung zur├╝ckzahlen, einen Teil behalten zu d├╝rfen. Daf├╝r wurde sie im Mai zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt. Sie legte gegen das Urteil Berufung ein und steht deshalb am kommenden Donnerstag (7.11.) vor dem Landgericht Osnabr├╝ck.

Den ├╝berh├Âhten Lohn von mehr als 200.000 Euro muss die Frau auch zur├╝ckzahlen ÔÇô in einem Verfahren vor dem Arbeitsgericht hat sie dem zugestimmt. Zu dem Zeitpunkt soll sie allerdings schon rund 100.000 Euro beiseitegeschafft haben, wie der Sprecher des Landgerichts j├╝ngst mitteilte.

Hintergrund der verschiedenen Gerichtsverfahren ist ein Missgeschick des Arbeitgebers. Eine Mitarbeiterin des Geb├Ąudedienstleisters soll im Juni 2018 versehentlich die Personalnummer der Angeklagten in das Feld f├╝r den auszuzahlenden Lohn eingegeben haben. So erhielt die Putzfrau, die normalerweise pro Monat 340 Euro verdient, eine Summe von rund 225.000 Euro. Der Arbeitgeber bemerkte den Fehler schnell und forderte das Geld zur├╝ck.

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