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ISS muss Tr├╝mmern eines sowjetischen Satelliten ausweichen

Von dpa
17.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Internationale Raumstation ISS (Archivbild): Die ISS hat ihren Kurs wegen eines Tr├╝mmerfelds ├Ąndern m├╝ssen.
Die Internationale Raumstation ISS (Archivbild): Die ISS hat ihren Kurs wegen eines Tr├╝mmerfelds ├Ąndern m├╝ssen. (Quelle: NASA/dpa)
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Die Internationale Raumstation ISS hat ihre Flugbahn ├Ąndern m├╝ssen, um einem Tr├╝mmerfeld zu entgehen. Ursache war ein russischer Waffentest im vergangenen Jahr.

Die Internationale Raumstation ISS hat ihren Kurs ├Ąndern m├╝ssen, um Schrott eines vor sieben Monaten zerst├Ârten sowjetischen Spionagesatelliten auszuweichen. Das teilte der Leiter der russischen Raumfahrtbeh├Ârde Roskosmos, Dmitri Rogosin, am Donnerstag auf Telegram mit.

Das Triebwerk des angekoppelten Progress-Raumschiffs habe die Flugbahn der Raumstation ver├Ąndert, um die gef├Ąhrliche Ann├Ąherung an ein Tr├╝mmerteil des Satelliten Kosmos-1408 zu vermeiden.

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Waffentest zerst├Ârte sowjetischen Satelliten

Beim Test einer Anti-Satelliten-Waffe am 15. November 2021 hatte das russische Milit├Ąr den k├╝nstlichen Himmelsk├Ârper zerst├Ârt. Schon damals gab es scharfen Protest der USA, weil die Tr├╝mmer die ISS gef├Ąhrden k├Ânnten. Bei den ersten Durchfl├╝gen der Raumstation durch das Tr├╝mmerfeld musste die Besatzung sicherheitshalber Raumanz├╝ge anlegen und sich in die Rettungskapsel begeben. Doch insgesamt sah das russische Milit├Ąr keine Gefahr f├╝r die Station.

Der sowjetische Aufkl├Ąrungssatellit Kosmos-1408 wurde 1982 ins All geschossen. Er funktionierte zwei Jahre lang und blieb dann im Weltraum. Auf der ISS arbeiten derzeit drei russische Kosmonauten, zwei US-Amerikaner, eine US-Amerikanerin und eine Italienerin.

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Von Rahel Zahlmann, Adrian R├Âger
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