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Spott für Bryan Johnson: Sieht dieser 46-Jährige etwa wie ein Teenager aus?


46-Jähriger will wie ein 18-Jähriger aussehen – und erntet Spott

Von t-online, mtt

28.11.2023Lesedauer: 2 Min.
Bryan Johnson: Der Unternehmer will seinen Körper verjüngen.Vergrößern des BildesBryan Johnson: Der Unternehmer will seinen Körper verjüngen. (Quelle: Damien Maloney/Project Blueprint)
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US-Multimillionär Bryan Johnson hat einen Traum: die ewige Jugend. Dafür investiert er viel Geld. Jetzt fragte er seine Follower, wie er sich macht.

Angeblich nimmt Bryan Johnson bis zu 111 Pillen pro Tag, um den Alterungsprozess seines Körpers umzudrehen und den Tod zu besiegen. Projekt "Blueprint", zu Deutsch "Blaupause", nennt er das Vorhaben, in das er Berichten zufolge Millionen Dollar pumpen soll.

Zuletzt machte der 46-Jährige mit seinem Penis Schlagzeilen. Mittels Stoßwellentherapie lasse er sich regelmäßig Schmerzen an seinem Glied beibringen. Erzeugte Mikroverletzungen würden beim Heilprozess zur Verjüngung führen: "Mein subjektives Empfinden ist, als ob mein Penis 15 Jahre jünger geworden ist", behauptete er – und bekundete, die Tortur noch so lange fortsetzen zu wollen, bis er jede Nacht dreieinhalb Stunden lang Erektionen wie ein 18-Jähriger habe.

"Deine Haut sieht unmenschlich blass aus"

Aber nicht nur untenrum will Johnson aussehen und funktionieren wie ein Jüngling. Auch im Gesicht soll man ihm die Bemühungen ansehen. Jetzt postete er auf der Plattform X (vormals Twitter) ein Foto von sich und fragte die User nach ihrer Meinung. "Im ersten Jahr von 'Blueprint' bin ich echt dünn geworden. Wir haben das Projekt 'Baby Face' vor zehn Monaten gestartet. Wie machen wir uns?"

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Die Reaktionen sind durchwachsen. "Deine Haut sieht unmenschlich blass aus", lautet zum Beispiel ein Kommentar. "So oberflächlich es klingen mag, das turnt die meisten ab."

Eine Userin befindet kühl: "Er sieht so alt aus, wie er ist. Er sieht müde aus. Ich kapiere den Hype nicht." Und jemand anders pflichtet bei: "Für einen Mitvierziger sieht er ganz normal aus. Ja, er ist fit. Aber nicht jung."

Bryan Johnson behauptet: "'Blueprint' ist Weltfrieden"

Woraufhin wieder die erste Userin antworte, Johnsons Aussehen unterscheide sich schon von gewöhnlichen Vierzigjährigen: "Aber auf eine kranke und unheimliche Art und Weise." Auch über die "toten Augen" Johnsons wird gelästert, ebenso über sein "sehr synthetisches" Antlitz. Jemand findet: "Sie hätten Ihr Geld besser in den Weltfrieden investieren sollen."

Johnson scheint sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen: "'Blueprint' ist Weltfrieden", behauptet er und führt sein Argument aus: "Stirb nicht. Bringt euch nicht gegenseitig um. Tötet den Planeten nicht. Richtet die Künstliche Intelligenz auf 'Nicht sterben' aus. Alles das gleiche."

"Jesus Christus ist mein Hauptkonkurrent"

Viele gestehen, nicht so ganz zu kapieren, was Johnson damit meint. Aber immerhin: Der Tech-Multimillionär, der 2013 viel Geld verdient hat, als er seine Firma Braintree Payment Solutions an Ebay verkaufte, kann auch Menschen hinter sich versammeln, die seine Entwicklung atemberaubend finden.

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Johnson war diesen Januar mit seinem Anti-Aging-Projekt an die Öffentlichkeit gegangen. Seither erfuhr das staunende Publikum, dass er nicht nur auf reichlich Training und eine strikte Diät setzt, sondern auch ein Team von mehr als 30 Ärzten und Experten beschäftigt, das ihm bei seinem Traum helfen soll: Johnson will, dass seine Organe wieder zu denen eines Teenagers werden.

Sein Gehirn, sein Herz, seine Blase, seine Nieren, seine Sehnen, seine Haut – einfach alles soll wieder jung werden. Seinen Kampf um Unsterblichkeit bringt Johnson reichlich unbescheiden so auf den Punkt: "Es ist mehr als nur ein Scherz, wenn ich sage, dass Jesus Christus mein Hauptkonkurrent ist."

Verwendete Quellen
  • twitter.com: Beitrag von Bryan Johnson vom 27. November 2023
  • nypost.com: "Tech mogul Bryan Johnson posts creepy photo to show off his younger 'baby face' — and here’s how he did it"
  • watson.ch: "Neues aus Absurdistan: Tech-Millionär 'verjüngt' seinen Penis mit Schocktherapie"
  • welt.de: "'Der Tod ist ein technisches Problem, das sich lösen lässt'"
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