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Birma von Katastrophe verschont

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Birma ist fast genau ein Jahr nach dem verheerenden Zyklon "Nargis" von einer weiteren Wetterkatastrophe verschont geblieben. Die Ausläufer des Zyklons "Bijli", der in Bangladesch schwere Schäden angerichtet hatte, brachten Birma zwar heftige Regenfälle, aber entgegen den Befürchtungen keine Überschwemmungen. Schäden wurden nicht gemeldet, berichtete die staatliche Presse der Militärjunta.

Das Wetteramt hatte seit vergangener Woche vor dem Tiefdruckgebiet gewarnt. Vor einem Jahr waren die Behörden scharf kritisiert worden, weil hunderttausende Einwohner des Irrawaddy-Deltas auf "Nargis" nur ungenügend vorbereitet waren. Rund 140.000 Menschen kamen ums Leben, als der verheerende Zyklon am 2. Mai 2008 über die Südküste hereinbrach und eine meterhohe Flutwelle auslöste.

Drei Tote in Bangladesh

Unterdessen hat der Zyklon "Biji" Teile von Bangladesch verwüstet und dabei drei Menschen getötet. Vor allem im Südosten des Landes wurden zahlreiche Häuser zerstört. "Bijli" hatte seit Donnerstag über dem Golf von Bengalen getobt und war am Freitagabend auf die Küste von Bangladesch getroffen.

Häuser eingestürzt, Bäume entwurzelt

Die drei Toten, darunter ein kleiner Junge, wurden in ihrem zusammenstürzenden Haus begraben, nachdem mehrere Bäume auf das Dach gefallen waren, berichtete das Tourismus Büro im Distrikt Cox's Bazar. Überall wurden Bäume entwurzelt. Teilweise sei die Stromversorgung zusammengebrochen, teilte das Landwirtschaftsministerium mit.

Fischer sollen nicht auslaufen

Tausende Menschen aus gefährdeten Gebieten an der Küste und den Flussläufen waren vor dem Zyklon in Sicherheit gebracht worden. Sie konnten am Samstag wieder in ihre Häuser zurückkehren, nachdem sich der Wirbelsturm abgeschwächt hatte. Allerdings wurden die Fischer im Norden des Golfs von Bengalen aufgefordert, vorläufig noch nicht auszulaufen.

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Todesopfer durch vorangegangene Stürme

Bangladesch wird immer wieder von Zyklonen verheert. 2007 starben bei einem Zyklon über 3500 Menschen, im April 1991 wurden fast 140.000 Menschen Opfer eines Wirbelsturms.

Quelle: dpa

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