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Unwetterwarnung: Am Nachmittag drohen wieder schwere Gewitter, 22.07.2009


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Ab dem Nachmittag drohen erneut schwere Gewitter

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Nachdem in der Nacht Unwetter in Nordrein-Westfalen starke Schäden verursacht haben, geben die Meteorologen auch für heute keine Entwarnung. Ab dem Nachmittag ziehen wieder heftige Gewitter auf. Dann drohen im Westen, Norden und Nordosten nicht nur Starkregen, Hagel und Sturmböen. Auch einzelne Tornados sind nicht ausgeschlossen. "In der Nacht sorgt ein neues Tief zusätzlich für Zündstoff", erklärte Thomas Sävert von der Meteomedia Unwetterzentrale gegenüber wetter.info. Im Süden bleibt es dagegen heute meist trocken und sonnig bei Höchstwerten von 33 Grad.

Aktuelle Warnungen aus derUnwetterzentrale

Bilder vom Unwetter

Unwettergefahr von Westen

Ab dem Nachmittag verdunkelt sich der Himmel von Westen, wenn Gewitterwolken von Frankreich bis in den Norden und Richtung Osten ziehen. Außerdem bilden sich lokal in der aufgeheizten Luft viele Quellwolken. Mit dabei sind kräftige Regengüsse, Sturmböen sowie Blitz und Donner. Auch Hagel kann dann Autofahrern schwer zu schaffen machen. Die Unwetterzentrale sieht noch eine weitere Gefahr: In der labilen, schwül-warmen Luft können sich auch Tornados bilden: "Wo Tornadogefahr droht, lässt sich aber erst kurzfristig absehen", sagte Meteorologe Thomas Sävert.

Die Nacht könnte gefährlich werden

In der Nacht wird es im Westen und Nordwesten ganz besonders ungemütlich: Ein Tief aus Frankreich bringt neuen Wolkennachschub und kann die Gewitter in Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen und ab morgen früh auch in Schleswig-Holstein nochmal verstärken. "Hier muss dann wirklich sehr verbreitet mit schweren Gewittern gerechnet werden", warnt Meteorologe Sävert.

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"Morgen gibt's das gleiche Spiel", prophezeit Sävert, "dann kriegen alle Ihr Fett weg". Nur im äußerste Südosten ist es bis zum Nachmittag noch ruhig. Doch dann kracht es auch hier ganz gewaltig, so der Meteorologe.

Tornado in der Nacht

Bereits in der Nacht zum Mittwoch haben in einigen Teilen Deutschlands Unwetter mit starkem Regen und Gewitter hohe Schäden verursacht. Besonders stark betroffen war Nordrhein-Westfalen: Im Kreis Soest kam es durch Blitzeinschläge zu mindestens drei Bränden. Auch im Bereich Titz-Gevelsdorf gab es größere Schäden: Unter anderem stürzten zahlreiche Bäume in verschiedene Richtungen um. Augenzeugen beobachteten ein trichterförmiges Gebilde. Nach Auskunft des Wetterdienstes Meteomedia handelte es sich hierbei wahrscheinlich um einen Tornado.

Gesperrte Bahnstrecke

Auf der Bahnstrecke Aachen-Neuss kollidierte am Dienstagabend ein Güterzug mit einem umgestürzten Baum. Der Lokführer wurde bei dem Unfall nahe Brachelen leicht verletzt. Die Bahn hat die Strecke zunächst sperren müssen.

Feuer und vollgelaufene Keller

Vor allem wegen vollgelaufener Keller rückte die Feuerwehr in Solingen zu etwa 120 Einsätzen aus. In Niedersachsen brannte in der Nähe von Hildesheim eine Scheune vollständig nieder. In Moringen bei Northeim schlug ein Blitz in ein Einfamilienhaus ein. Auch aus Rheinland-Pfalz, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wurden am Morgen Gewitter gemeldet. Verletzte gab es nicht.

Quelle: wetter.info, dpa, rf

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