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K├╝nstlicher Schneesturm l├Ąsst Pekinger bibbern

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
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Frostige Reaktionen hat das chinesische "Amt f├╝r Wetterbeeinflussung" mit einem von ihm k├╝nstlich ausgel├Âsten Schneesturm ├╝ber Peking provoziert: Nachdem die Regierungswissenschaftler am Sonntag mehr als 16 Millionen Tonnen Schnee ├╝ber der Hauptstadt fallen lie├čen, sa├čen Millionen von Bewohnern bibbernd in ihren ungeheizten Wohnungen. Dutzende Fl├╝ge fielen aus, auf den Stra├čen staute sich der Verkehr.

Das Wetter-├änderungsamt habe in der Nacht zum Sonntag riesige Mengen Chemikalien in die Wolken geschossen, um den Schneefall auszul├Âsen, berichtete die "China Daily". Mit den Schneef├Ąllen solle gegen die anhaltende D├╝rre in der Hauptstadtregion vorgegangen werden. Der pl├Âtzliche und fr├╝he Schnee habe Peking jedoch unerwartet getroffen: In den meisten Geb├Ąuden seien die Heizungen noch nicht eingeschaltet, da die Heizperiode offiziell erst am 15. November beginnt.

Aktuelle Warnungen aus derUnwetterzentrale

"Willk├╝rliche Regierungsentscheidung"

200 Fl├╝ge fielen dem Bericht zufolge aus, tausende Passagiere sa├čen fest. Zudem gab es zahlreiche Verkehrsunf├Ąlle auf verschneiten Stra├čen und Stromausf├Ąlle. Die "willk├╝rliche Regierungsentscheidung" habe gegen die Interessen der Bev├Âlkerung versto├čen, kritisierte die Zeitung. M├Âgliche Gefahren durch die Wetterbeeinflussung m├╝ssten besser ber├╝cksichtigt werden.

VorhersageDas Wetter in Europa
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Wetter nach Wunsch

Chinesische Wissenschaftler arbeiten seit Jahren an Methoden, das Wetter zu beeinflussen und Regen nach Wunsch auszul├Âsen. Vor den Feiern zum 60. Jahrestag der Gr├╝ndung der Volksrepublik am 1. Oktober waren ├╝ber Peking Tonnen von Chemikalien verspr├╝ht worden, um unerw├╝nschte Regenwolken zu vertreiben.

Quelle: wetter.info

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