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Hochwasser: Allein in Sachsen wohl Schäden in dreistelliger Millionenhöhe

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Hochwasserkatastrophen werden Brandenburg nach Überzeugung von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) häufiger heimsuchen. "Ich befürchte, dass wir damit noch mehrfach zutun haben werden", sagte der Ministerpräsident, der sich vor Ort ein Bild über die Ausmaße der Katastrophe machte. Die Folgen des Klimawandels seien zu spüren. "Wir werden da keine Ruhe haben."

Mittlerweile gibt es erste Schätzungen über die Höhe der Flutschäden: Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) rechnet im Freistaat mit einem dreistelligen Millionenbetrag, der benötigt wird, um alle Schäden zu beseitigen.

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Allein im sächsischen Landkreis Görlitz soll das Hochwasser einen Schaden von mehr als 50 Millionen Euro an Straßen, Brücken und öffentlichen Gebäuden angerichtet haben. Hinzu kämen Schäden an Privathäusern, an der Bahnstrecke zwischen Zittau und Görlitz sowie an Einrichtungen wie dem Kloster St. Marienthalin Ostritz und dem Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau. Das sagte der für Schadensermittlung zuständige Dezernent im Landratsamt, Werner Genau.

Es werde Monate dauern, bis auf der Linie zwischen Görlitz und Zittau wieder Züge fahren könnten. Schlimme Schäden hätten auch Orte im Zittauer Gebirge gemeldet, hieß es weiter. Bertsdorf-Hörnitz etwa habe die Schäden in der Gemeinde mit 16 Millionen Euro angegeben.

Platzeck: "Wettlauf gegen die Zeit"

Nach den zum Teil schweren Verwüstungen in Sachsen hat das Hochwasser in Brandenburg zunächst nicht zu massiven Überflutungen geführt. In der Nähe von Guben brach zwar am Dienstag ein Deichstück, die Wassermassen der Neiße flossen aber in unbewohntes Gebiet.

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Die Behörden sahen aber vorerst keinen Grund zur Entwarnung. "Wir sind hier an der Obergrenze, das wird ein Wettlauf mit der Zeit", sagte Brandenburgs Regierungschef bei einem Besuch vor Ort. Die gebrochene Deichstelle befindet sich nach Angaben des Landesumweltamtes nahe der Ortschaft Grießen südlich von Guben. Das Wasser flutete dort unkontrolliert Grünland und Wald.

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Hochwasser erreicht am Mittwoch Berlin

In dem kleinen Ort Klein Bademeusel konnten die am Montagabend evakuierten Bewohner bereits am Dienstag wieder in ihre Häuser zurückkehren. Rund 140 Bewohner waren zuvor evakuiert worden. Der Wasserstand der Neiße sank dort am Dienstag.

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Das Hochwasser der Spree soll voraussichtlich am Mittwoch auch Berlin erreichen - allerdings in stark abgeschwächter Form. Mit dem erhöhten Ausstrom aus der Talsperre Spremberg etwa 250 Kilometer spreeaufwärts werde auch die Wassermenge in Berlin ansteigen, teilte die Umweltverwaltung mit. Der Wasserstand steige leicht um zehn bis 20 Zentimeter. Dies sei für Berlin unproblematisch. Das Wasser- und Schifffahrtsamt habe bereits damit begonnen, die Abflüsse aus der Innenstadt vorsorglich zu erhöhen.

Quelle: AFP, dpa, apn

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