• Home
  • Themen
  • Matthias Platzeck


Matthias Platzeck

Matthias Platzeck

"Zukunftszentrum" im Osten wird konkreter: Wo kommt es hin?

Jena, Eisenach, Magdeburg, Frankfurt an der Oder oder Leipzig: Noch vor dem Sommer soll die Standortauswahl fĂŒr das neue "Zukunftszentrum Deutsche Einheit und EuropĂ€ische ...

Am Oderbruchrand

Brandenburgs MinisterprÀsident Dietmar Woidke (SPD) hat den militÀrischen Angriff Russlands auf die Ukraine als Aggression verurteilt und der Ukraine die SolidaritÀt des Landes ...

Dietmar Woidke

Markus Söder, Robert Habeck und Kevin KĂŒhnert waren lange populĂ€rer als Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz. Doch die letzten drei haben eine FĂ€higkeit, die wichtiger ist.

Olaf Scholz ist in der SPD-Spitzenriege ĂŒbrig geblieben.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Die Baukatastrophe am Hauptstadtflughafen ist endlich beseitigt, doch die finanzielle Sanierung steht aus. Ein Untersuchungsbericht zieht ein Fazit – das fĂ€llt besonders fĂŒr Politiker schlecht aus.

Der Flughafen Berlin-Brandenburg Willy Brandt (Archivbild): Ein Bericht zeigt nun die VersÀumnisse beim Bau auf.

Er starb am 24. Juli im Alter von unglaublichen 100 Jahren. Nun haben namhafte Schauspielstars und Politiker bei einer Trauerfeier Abschied von Herbert Köfer genommen. 

Ein Bild von Herbert Köfer steht bei der Trauerfeier der Stadt Beelitz auf der BĂŒhne: Der Schauspieler starb am 24. Juli im Alter von 100 Jahren.

Langsam lĂ€sst der Druck auf die Deiche in den Hochwassergebieten nach: In Brandenburg fiel der Pegel der Neiße verbreitet unter den Alarmstufenwert 3, an der Spree gilt teilweise nur noch die erste Alarmstufe.

t-online news

SPD-Politiker Matthias Platzeck will, dass die Sanktionen gegen Russland auf den PrĂŒfstand gestellt werden. Der ursprĂŒngliche Grund dafĂŒr habe sich, auch mit Blick auf die Corona-Pandemie, verĂ€ndert.

Matthias Platzeck: Er empfiehlt, die westlichen Sanktionen gegen Russland auf den PrĂŒfstand zu stellen.

Deutschland ist vereint, doch die kulturelle Entfremdung ist zu spĂŒren: Politik muss gegensteuern. Möglichkeiten hat sie. Sogar von der DDR kann sie etwas lernen. 

Blick auf das Mauerdenkmal in Berlin: Noch immer sind die Unterschiede zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland groß.
Ein Gastbeitrag von Carsten Schneider (SPD)

Es war eine BĂŒrgerbewegung die das Ende der DDR maßgeblich mitprĂ€gte: das Neue Forum. Jetzt wurde der GrĂŒndung vor 30 Jahren gedacht – und auch kritische Töne waren zu hören. 

Demonstranten der BĂŒrgerbewegung Neues Forum am 4. November 1989 in Ost-Berlin: Sie forderten Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit in der DDR.

Warum ist die gesellschaftliche Stimmung in Teilen Ostdeutschlands so aufgeheizt, warum unterstĂŒtzen so viele Menschen die AfD? Ein Antwortversuch.

Jörg Urban, AfD-Vorsitzender in Sachsen.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Ex-SPD-Chef Matthias Platzeck leitet ein Gremium, das Empfehlungen fĂŒr die JubilĂ€umsfeiern zum Mauerfall und zur Feier der deutschen Einheit vorlegt. Die Stimmung im Osten sieht er mit Sorge.

Matthias Platzeck Anfang Mai bei einer Pressekonferenz zur konstituierenden Sitzung der Kommission "30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit".

Sie sprechen von einer ernsten Krise mit möglicherweise existenziellen Folgen. Neun frĂŒhere SPD-Chefs appellieren an ihre Partei. Und fordern, auch stolz auf deren Geschichte zu sein.

Gerhard Schröder: Er hat den Aufruf an seine Partei initiiert.

Er hat die Armee der DDR in die Bundeswehr integriert und danach steile Karriere in der Brandenburger CDU gemacht. Nun ist der frĂŒhere Innenminister Jörg Schönbohm gestorben.

Der ehemaliger brandenburgische Innenminister und Generalleutnant der Bundeswehr, Jörg Schönbohm.

Wann heißt es Schluss mit der Kohle: Dazu hat die Kohlekommission letzten Freitag VorschlĂ€ge gemacht. Strom soll sauberer werden, die Kumpel neue Arbeit finden.

Die Co-Vorsitzenden der Kohlekommission mit dem Energieminister Peter Altmair: Stanislaw Tillich (l-r, CDU), Barbara Praetorius, Matthias Platzeck (SPD), Altmaier (CDU) und Ronald Pofalla (CDU) eröffnen die Sitzung.
Von Helena Serbent

Deutschland muss aus der Stromgewinnung aus Braunkohle aussteigen. Aber wann und wie? Das sind umstrittene Fragen. Beantworten soll sie eine Kommission – unter Zeitdruck.

Strommasten bei Sonnenuntergang: Die Umweltorganisation Greenpeace will, dass Deutschland bis 2030 aus der Stromerzeugung aus Kohle aussteigt.

Um den Kohleausstieg kommt Deutschland auf lange Sicht nicht rum. In ohnehin gebeutelten Kohleregionen sollen aber nicht noch mehr Menschen...

Umweltschutzaktivisten demonstrieren vor dem Bundeskanzleramt fĂŒr den Kohleausstieg.

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website