Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePanorama

Naturkatastrophe: Neuer Tropensturm zieht über Philippinen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNRW: Mann auf offener Straße erschossenSymbolbild für einen TextÖlpreise sacken abSymbolbild für einen TextBitterböse: Netz feiert den WM-FlitzerSymbolbild für einen TextAutobahn nach Unfall bis Dienstag gesperrtSymbolbild für einen TextNeues Traumpaar für "Sturm der Liebe"Symbolbild für einen TextDer nächste Schlagerstar hört aufSymbolbild für einen TextHersteller ruft Ravioli zurückSymbolbild für ein VideoGrößter Vulkan der Welt ausgebrochenSymbolbild für einen TextNotfall: Show-Abbruch bei Mario BarthSymbolbild für einen TextBritney Spears wieder nackt: Fans besorgtSymbolbild für einen Text"Patriot" fährt mit Auto in SitzblockadeSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Kommentator schießt gegen die FifaSymbolbild für einen TextKreuzworträtsel - knobeln Sie mit!
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Neuer Tropensturm zieht über die Philippinen

Von dpa
Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Tropensturm auf den Philippinen: In Pasig City östlich der Hauptstadt Manila stehen die Straßen unter Wasser
In Pasig City östlich der Hauptstadt Manila stehen die Straßen unter Wasser (Quelle: dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Nur eine Woche nach dem verheerenden Monsunregen und den Überschwemmungen hat ein weiteres Sturmtief Chaos und Elend auf den Philippinen gebracht. Bei Sturzfluten und Erdrutschen seien im Norden des Landes mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, teilte die Katastrophenschutzbehörde mit.

Der Tropensturm "Kai-Tak" mit Windböen von bis zu 90 Kilometern in der Stunde war vor Sonnenaufgang über die Nordostküste des Inselstaats hereingebrochen. Die Behörden ordneten in besonders gefährdeten Gebieten Zwangsräumungen an.

Wasser stieg den Menschen bis zum Hals

"Es hat schon über Nacht heftig geregnet, und in einigen Orten gab es Sturzfluten", sagte Katastrophenhelfer Edgar Gumabay. "An manchen Stellen stieg das Wasser den Menschen bis zum Hals. Wir haben hunderte Leute in Sicherheit gebracht." Zwei Männer ertranken, ein dritter erlitt einen tödlichen Stromschlag, berichtete das Büro für Zivilverteidigung. In den Provinzen La Union und Pangasinan mussten 3555 Menschen gerettet werden, weil Sturzfluten ihre Häuser bedrohten, sagte ein Polizeisprecher. Mehrere Straßen waren durch Erdrusche verschüttet und Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten.

Noch bis Freitag Regen

Nach Angaben des Wetterbüros bewegte sich das Sturmtief nur langsam Richtung Nordwesten und dürfte noch bis Freitag heftigen Regen bringen. Erst vergangene Woche waren in Manila und Umgebung 95 Menschen bei schweren Überschwemmungen umgekommen. Drei Millionen Bewohner waren von dem ungewöhnlich heftigen Monsunregen betroffen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
So schmücken die Bidens für Weihnachten
  • Marianne Max
Von Marianne Max, Lara Schlick
ManilaNaturkatastrophePhilippinen
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website