• Home
  • Panorama
  • Hurrikan "Matthew": Fast 300 Tote in Haiti - Lage ist "katastrophal"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchauspielerin stirbt nach UnfallSymbolbild für einen TextPolizei ruft RKI zu Einsatz in BerlinSymbolbild für ein VideoAttentat: Rushdie verliert wohl Auge Symbolbild für einen TextErfolg für Joe Biden in US-KongressSymbolbild für einen TextSpielabbruch in der Regionalliga-WestSymbolbild für einen TextFlugzeuge kollidieren – zwei ToteSymbolbild für einen TextFischsterben: Mitarbeiter gefeuertSymbolbild für einen TextEx-Bayern-Star darf doch spielenSymbolbild für ein VideoKreml-Truppe zeigt miserable AusstattungSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für einen TextMann sperrt sich aus Wohnung aus – totSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Schauspielerin teilt Oben-ohne-FotoSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Nach Hurrikan "Matthew": Lage in Haiti "katastrophal"

Von dpa
Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Verwüstung und Seuchengefahr in Haiti nach Hurrikan "Matthew".
Verwüstung und Seuchengefahr in Haiti nach Hurrikan "Matthew". (Quelle: Reuters-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der schwere Hurrikan "Matthew" hat in Haiti nach Behördenangaben mindestens 330 Menschen das Leben gekostet. "Die Lage ist katastrophal", sagte Interimspräsident Jocelerme Privert laut einem Bericht der Zeitung "Miami Herald".

Die Zahl der Toten könne noch weiter steigen, da aus abgelegenen Regionen noch immer keine Informationen vorliegen.

Ganze Region abgeschnitten

Der Wirbelsturm der Kategorie 4 hatte den Karibikstaat am Dienstag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 Kilometern pro Stunde getroffen. Häuser wurden zerstört, Bäume knickten um und Straßen wurden überschwemmt. Die besonders stark betroffene Region im Südwesten wurde vom Rest des Landes abgeschnitten.

"Jérémie, die Hauptstadt der Region Grand'Anse, ist stark zerstört. Alle Telefonverbindungen und die Stromversorgung sind zusammengebrochen", sagte der Länderdirektor der Hilfsorganisation Care, Jean-Michel Vigreux. "80 Prozent der Häuser liegen in Trümmern. Die einzige Verbindungsstraße ist unpassierbar und den Menschen gehen langsam Nahrung und Geld aus."

Über 28.000 Häuser seien beschädigt worden, allerdings seien die Schäden noch längst nicht im ganzen Land erfasst worden, teilten die Behörden mit. Die internationale Hilfe werde von der haitianischen Regierung koordiniert. Die US-Streitkräfte und die UN-Blauhelmmission Minustah schickten jeweils zwei Hubschrauber in das besonders stark betroffene Department Grand'Anse, um Schäden zu erfassen und Landeplätze zu finden.

Spendeninformation

Aktion Deutschland Hilft

Stichwort „Hurrikan Matthew Karibik“

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Durchsuchung von Trump-Anwesen auch wegen Spionageverdachts
Ex-US-Präsident Trump: Der Republikaner bestreitet vehement alle Vorwürfe gegen ihn.


IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)

Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk höher)

Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 81190 senden

(10 € zzgl. üblicher SMS-Gebühr, 9,83 € davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft)

Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
HurrikanKaribik
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website