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Launischer Mai lässt es krachen

Von meteomedia, dpa
Aktualisiert am 15.05.2017Lesedauer: 1 Min.
Dunkle Gewitterwolken ziehen bei Neustadtgödens (Niedersachsen) auf. Für das Wochenende wurde eine Unwetterwarnung wegen Starkregen herrausgegeben.
Dunkle Gewitterwolken ziehen bei Neustadtgödens (Niedersachsen) auf. Für das Wochenende wurde eine Unwetterwarnung wegen Starkregen herrausgegeben. (Quelle: Ingo Wagner/dpa-bilder)
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Von wegen Wonnemonat: Nach einigen sonnig-warmen Tagen lässt der Mai es buchstäblich krachen. Vor allem in der zweiten Wochenhälfte muss mit kräftigen Gewittern gerechnet werden.

Bevor es aber zu kräftigen Entladungen über Deutschland kommt, gibt es einen Wärmeschub: Am Dienstag können nach einem feucht-kühlen Wochenstart entlang des Rheins Temperaturen bis 26 Grad erwartet werden. Zur Wochenmitte ist im Südwesten Deutschlands eventuell der erste heiße Tag des Jahres (um 30 Grad) möglich.

Während zunächst noch Hochdruck die Entwicklung von Gewittern unterdrückt, stellt sich ab Wochenmitte allmählich wieder Tiefdruckeinfluss ein. Damit können dann zunächst in der Westhälfte wieder unwetterartige Gewitter entstehen. Es wird zunehmend warm und schwül.

Zum Wochenende gebietsweise Starkregen und Hagelschlag

Am Donnerstag entwickeln sich in der zunehmend feucht-warmen Luft über Frankreich und Benelux diverse Gewitterstaffeln. Es muss daher in der Westhälfte ab den Mittagsstunden gebietsweise mit Starkregen, Sturmböen und Hagelschlag gerechnet werden. In der Osthälfte bleibt es noch überwiegend sonnig und sehr warm.

Am Freitag gelangt in den Westen etwas kühlere Meeresluft. Im Osten ist es noch sehr warm und schwül. Vor allem im Übergangsbereich zur kühleren Luft können sich heftige, weil blitzintensive Gewitter bilden. Dabei sind strichweise Hagelschlag, Starkregen und Sturmböen möglich.

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