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Black Box von abgestürztem Hubschrauber gefunden

Von der Leyen in Mali gelandet  

Black Box des Absturz-Hubschraubers gefunden

29.07.2017, 21:10 Uhr | dpa

Black Box von abgestürztem Hubschrauber gefunden. Ein Kampfhubschrauber des Typs Tiger fliegt über dem Truppenübungsplatz Munster. Das Modell steht immer wieder in der Kritik. (Quelle: dpa)

Ein Kampfhubschrauber des Typs Tiger fliegt über dem Truppenübungsplatz Munster. Das Modell steht immer wieder in der Kritik. (Quelle: dpa)

Drei Tage nach dem Absturz eines deutschen Kampfhubschraubers im Norden Malis hat die Bundeswehr einen der beiden Flugdatenschreiber der Maschine entdeckt.

Es sei wegen der schweren Beschädigungen des Geräts allerdings unklar, ob die Daten ausgewertet werden könnten, sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums.

Beim Absturz des Hubschraubers des Typs Tiger rund 70 Kilometer nordöstlich von Gao waren beide Soldaten an Bord getötet worden. Die Unglücksursache ist bisher unklar. Experten der Bundeswehr ermitteln dazu vor Ort.

Leichen in Deutschland angekommen

Währenddessen sind die sterblichen Überreste der beiden getöteten Soldaten nach Deutschland überführt worden. Ein Luftwaffen-Airbus mit den Särgen an Bord landete am Flughafen Köln-Wahn.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen empfing die Verstorbenen dort gemeinsam mit Angehörigen und Kameraden und nahm an einer Trauerzeremonie teil.

Von der Leyen in Afrika eingetroffen

Unmittelbar danach brach von der Leyen selbst nach Afrika auf. Sie traf am frühen Sonntagmorgen in Camp Castor in Gao ein, wo die deutschen Soldaten stationiert sind. Die Reise der Ministerin nach Mali und Niger war schon mehrere Wochen lang geplant. Allerdings wurde der Trip wegen des Hubschrauberunglücks vorgezogen und verlängert. Von der Leyen will den ganzen Sonntag mit den Soldaten verbringen, auch ein Feldgottesdienst steht auf dem Programm.

In Gao sind rund 800 deutsche Soldaten als Teil der Blauhelm-Truppe Minusma stationiert, die die Einhaltung des Friedensabkommen zwischen der malischen Regierung und den Rebellen überwacht. Für die Bundeswehr sind es die ersten Todesfälle im Einsatz in Mali.

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