Sie sind hier: Home > Panorama >

Wetter in Deutschland: Schwerer Herbststurm bahnt sich an

Jetzt kommt Schmuddelwetter  

Deutschland steht ein schwerer Herbststurm bevor

22.10.2018, 16:09 Uhr | dpa, pdi

Schachblume Gewoehnliche Schachblume Kiebitzei Schachbrettblume Schachbrett Blume Fritillaria m (Quelle: Imago)
Temperatursturz von bis zu 20 Grad

"Zum Wochenende kommt eine Nordströmung, die uns den Winterhauch bringen könnte", sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung. Der vorläufige Temperaturtiefpunkt folgt dann am Sonntag: Werte von nur noch drei bis zehn Grad. (Quelle: SAT.1)

Wetter: Jetzt droht ein heftiger Temperaturabsturz. (Quelle: SAT.1)


Der Oktober hat uns mit Sommer-Temperaturen und viel Sonne verwöhnt. Aber nun hält der Herbst Einzug und neben ungemütlichem Wetter zieht auch ein Sturm auf.

Nach Sturmtief "Fabienne" vor vier Wochen steht Deutschland der nächste große Herbststurm bevor. Vor allem auf den Nordfriesischen Inseln drohen von Dienstag an orkanartige Böen mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Auch an der Küste und in den höheren Mittelgebirgslagen bläst der Wind in den kommenden Tagen mit einer Stärke von 8 bis 9.

Temperaturen fallen weiter

Zugleich gehen die Temperaturen weiter zurück auf Werte zwischen 9 und 14 Grad. Nur am Oberrhein werden noch 17 Grad erwartet. An den Alpen gibt es Dauerregen, oberhalb von 1.800 bis 2.000 Meter Schnee. Mindestens bis Donnerstag bleibt es im Norden und Osten sehr windig mit einzelnen starken Böen.



Ursache ist das Tiefdruckgebiet "Siglinde", das bei Island entstanden ist. Es zieht im Laufe der Woche nach Südskandinavien und zum Baltikum. "Dabei bringt es eine recht stramme Nordwestströmung mit", sagte eine DWD-Meteorologin.

Stürmische Böen an der Küste

Nach dem langen und warmen Sommer, wird uns dieser heranwachsende Herbststurm wohl besonders kalt erwischen. Das Tiefdruckgebiet bringt stürmische Böen mit sich. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erhöhten Wasserständen an der Nord- und Ostseeküste kommen. Das bestätigte ein Mitarbeiter der Meteo Group.

"Fabienne" war Ende September mit Starkregen und Sturmböen über Deutschland hinweggezogen und hatte vor allem in Thüringen und Sachsen große Schäden hinterlassen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Stark wie ein Bodensauger, flexibel wie ein Akkusauger
der AEG „FX9”gefunden auf otto.de
Anzeige
Happy Highspeed-Surfen: 210,- € Gutschrift sichern!*
MagentaZuhause L bestellen
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018