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Wetter: Schnee und Sturm über Deutschland – jetzt auch im Flachland

Wetteraussicht  

Jetzt kommt der Schnee auch ins Flachland

08.01.2019, 16:11 Uhr | helser, dpa

Winterwetter: Fischmarkt in Hamburg geflutet, im Süden weiter starke Schneefälle

Das Winterwetter hat Deutschland weiter fest im Griff. In Hamburg stieg die Elbe am Dienstag um zwei Meter an und flutete den Fischmarkt. Im Süden Deutschlands sorgten auch am Mittwoch starke Schneefälle für Unfälle und Chaos auf den Straßen. (Quelle: t-online.de)

Winterwetter: Im Süden Deutschlands sorgen starke Schneefälle weiter für Chaos, in Hamburg wurde der Fischmarkt überschwemmt. (Quelle: t-online.de)


Schnee, Wind und Regen: Das Wetter in Deutschland bleibt kalt und nass. Die bislang verschonten Gebiete im Flachland müssen nun ebenfalls mit Schnee rechnen.

Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Während es im Norden stürmt, schneit es im Süden weiter. Auch in den Hochlagen soll es in den kommenden Tagen wieder stärker schneien. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) teilte am Dienstag mit, dass es im Erzgebirge bis zu 70 Zentimeter Neuschnee geben werde, in den Alpen sei mit bis zu einem Meter zu rechnen.

Schnee im Flachland

Auch im Flachland soll es in kommenden Tagen schneien. Vor allem im Osten und Süden des Landes kann es laut DWD auf den Straßen zu Schneeglätte kommen. In der Nacht auf Donnerstag könne dann auch im Westen Neuschnee fallen.

Die Temperaturen werden vielerorts auf ein bis null Grad sinken, im Süden herrscht Dauerfrost. Nur an der Nordsee bleibt es voraussichtlich milder. Am Freitag zieht ein neuer Tiefausläufer nach Süden und bringt dort den nächsten Schnee. Nach und nach kommt immer kältere polare Meeresluft nach Deutschland. Das Wochenende wird unbeständig und wechselhaft. 


Vorsicht auf den Straßen

Für den Alpenrand gilt eine Wetterwarnung vom DWD vor starkem Schneefall Stufe 4 bis Freitag, in den östlichen und den Mittelgebirgen bis Donnerstag. An der See und im Bergland soll es zeitweise stürmisch werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Deutscher Wetterdienst

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