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Befreiung von Auschwitz: Überlebende berichtet über Gräueltaten

Historische Aufnahmen im Video  

75 Jahre nach der Befreiung: Was von Auschwitz bleibt

Von Sandra Sperling, Nicolas Lindken

27.01.2020, 18:53 Uhr
Holocaust: Was 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz bleibt

Im KZ Auschwitz-Birkenau wurden die Menschenverbrechen der Nazis zu perfider Perfektion gebracht. Mehr als eine Millionen Menschen wurden dort ermordet. 75 Jahre nach der Befreiung werden die Stimmen der Zeugen weniger. Dabei sind sie wichtiger denn je. (Quelle: t-online.de)

"Wir sahen zu, wie unsere Liebsten verbrannt wurden": Historische Aufnahmen aus Auschwitz und wie das Konzentrationslager heute aussieht. (Quelle: t-online.de)


Im KZ Auschwitz-Birkenau wurden die Menschheitsverbrechen der Nazis zu perfider Perfektion gebracht. Über eine Million Menschen wurden dort von der SS ermordet. 75 Jahre später werden die Stimmen der Zeugen weniger. Dabei sind sie wichtiger denn je.

Im Konzentrationslager-Komplex Auschwitz wurden mehr als eine Million Menschen ermordet. Die meisten von ihnen waren Juden. Nirgendwo sonst wurden so viele Menschen an einem Ort während des Holocaust umgebracht. 

75 Jahre nach der Befreiung sind vom Stammlager und Auschwitz-Birkenau noch verschiedene Anlagen erhalten. Auf 191 Hektar stehen 155 Gebäude und 300 Ruinen – darunter auch die der Gaskammern und Krematorien, die kurz vor ihrer Flucht von der SS gesprengt wurden. Doch was bleibt über die steinernen Überreste hinaus, wenn Überlebende der Gräueltaten ihre Geschichten nicht mehr erzählen können?

Tatyana Fomina ist eine der wenigen, die Auschwitz überlebt haben. Was die inzwischen 83-Jährige damals dort erleben musste, verfolgt sie bis heute: "Wir sahen zu, wie unsere Liebsten verbrannt wurden." 



Wie eine Auschwitz-Überlebende die Gräueltaten im KZ erlebte, welche Videoaufnahmen während des Zweiten Weltkriegs in Auschwitz entstanden und was bis heute von den steinernen Überresten geblieben ist, sehen Sie oben im Video .

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur Reuters

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