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Aus dem 2. Weltkrieg: Zehn-Zentner-Bombe am Kölner Rheinufer entschärft

Köln und Leverkusen betroffen  

Zehn-Zentner-Bombe am Kölner Rheinufer entschärft

11.04.2020, 14:58 Uhr | nhr, t-online

Aus dem 2. Weltkrieg: Zehn-Zentner-Bombe am Kölner Rheinufer entschärft . Mitarbeiter des Kölner Kampfmittelbeseitungsdienst untersuchen den Fundort einer Zehn-Zentner-Weltkriegsbombe, die sie im Stadtteil Merkenich zuvor entschärft hatten.  (Quelle: dpa)

Mitarbeiter des Kölner Kampfmittelbeseitungsdiensts untersuchen den Fundort einer Zehn-Zentner-Weltkriegsbombe, die sie im Stadtteil Merkenich zuvor entschärft hatten. (Quelle: dpa)

Beim Spaziergang hatte ein Mann am Kölner Rheinufer eine Fliegerbombe gefunden. Diese wurde nun am Karsamstag entschärft. Dies sei ohne Probleme geschehen, wie die Stadt Köln mitteilte.  

In Köln ist am Karsamstag am Rheinufer eine Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Die Sprengmeister hätten den Blindgänger bereits nach gut einer Viertelstunde unschädlich gemacht, teilte die Stadt Köln mit. Für die Entschärfung musste der Bereich um den Fundort herum abgesperrt werden – der Gefahrenbereich wurde innerhalb eines Radius von 750 Metern festgelegt. Der Schiffsverkehr wurde für die Dauer der Entschärfung eingestellt.

Die Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitungsdienst präsentieren die Zünder einer Zehn-Zentner-Weltkriegsbombe. Die Bombe, eine Zwei-Zünder-Bombe amerikanischer Herkunft, hatte ein Bürger bei einem Spaziergang am Strand des Rheins gefunden. (Quelle: dpa)Die Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitungsdienst präsentieren die Zünder einer Zehn-Zentner-Weltkriegsbombe. Die Bombe, eine Zwei-Zünder-Bombe amerikanischer Herkunft, hatte ein Bürger bei einem Spaziergang am Strand des Rheins gefunden. (Quelle: dpa)

Etwa 151 Menschen hatten ihre Wohnungen verlassen müssen. Dies war nach Angaben der Stadt problemlos und schnell geschehen. Krankentransporte waren nicht notwendig, hieß es. Ein Spaziergänger hatte die mit zwei Aufschlagzündern versehene Weltkriegsbombe am späten Freitagabend am Rheinufer in Köln-Merkenich entdeckt und gemeldet. Neben Köln war auch die Stadt Leverkusen von den Maßnahmen betroffen – auf der gegenüberliegenden Rheinseite befindet sich der Chempark von Bayer, ein Chemieproduktionsstandort.

Verwendete Quellen:

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