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Niedersachsen: Tierquälerei in "Tierwohl"-Stall? Erschütternde Bilder

Tierquälerei trotz "Tierwohl"  

Schock-Video aus Stall erschüttert deutsche Landwirtschaft

Von Tim Blumenstein, Arno Wölk

22.12.2020, 15:16 Uhr
Schock-Video: Aufnahmen sollen Tierquälerei in "Tierwohl"-Stall zeigen

Verletzte Schweine, verdreckte Ställe, Mitarbeiter, die Tiere gegen Stallgitter schlagen: Wieder sind Aufnahmen aus einem deutschen Mastbetrieb aufgetaucht – t-online geht den Missständen nach. (Quelle: t-online/Pressematerial)

Erschreckende Bilder: Aufnahmen, die in einem "Tierwohl"-Stall entstanden sein sollen, zeigen nicht zum ersten Mal schwere Misshandlungen von Tieren. (Quelle: t-online)


Verletzte Schweine, verdreckte Ställe, Mitarbeiter, die Tiere gegen Stallgitter schlagen: Wieder sind Aufnahmen aus einem deutschen Mastbetrieb aufgetaucht – t-online geht den Missständen nach.

Ein Mitarbeiter eines Schweinezuchtbetriebs schlägt ein Schwein gegen die Kante einer Schweinebucht, um es zu töten: Erschreckende Aufnahmen des Deutschen Tierschutzbüros zeigen eine Praxis, die illegal in Deutschland ist. Der Vorfall soll sich in einem Betrieb in Niedersachsen zugetragen haben. "Die Brutalität, die dort herrscht, das hat selbst mich schockiert", sagt Jan Pfeifer, Vorsitzender der Tierschutzorganisation Deutsches Tierschutzbüro im Video-Interview.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Tierschützer in diesem Jahr Aufnahmen veröffentlicht haben, die Missstände in deutschen Schlacht- und Mastbetrieben zeigen. Erst Anfang Dezember wurden ähnliche Szenen veröffentlicht. Einzelfälle oder gängige Praxis?

t-online hat auch Vertreter der deutschen Landwirtschaft mit den Vorfällen konfrontiert und um ein Interview gebeten – und zahlreiche Absagen kassiert. Eine Stellungnahme gab es nur aus Niedersachsen.

Die schockierenden Aufnahmen, was Tierschützer fordern und was Vertreter der deutschen Landwirtschaft sagen, sehen Sie in unserem Video oben. Sie finden den Beitrag auch hier.

Verwendete Quellen:
  • Deutsches Tierschutzbüro 
  • Video-Interview mit Jan Peifer
  • Eigene Recherche
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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