• Home
  • Panorama
  • Revision verworfen: Haftstrafe für Verkehrssünder mit 373 Punkten


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextHetze: SPD-Politiker zieht sich zurückSymbolbild für einen TextGasspeicher füllen sich schnellerSymbolbild für einen TextCorona-Wirbel bei Dressur-WMSymbolbild für einen TextSpritpreise laut ADAC deutlich zu hochSymbolbild für einen TextNationalspieler verlängert VertragSymbolbild für einen TextDschungelcamp-Star ist vergebenSymbolbild für einen TextTelekom verschenkt Streaming-JahresaboSymbolbild für einen TextMann schießt von Balkon auf PolizistenSymbolbild für einen Text"Top Gun" überholt "Titanic"Symbolbild für einen TextKlima-Aktivisten seilen sich von "Elphi" abSymbolbild für einen Watson TeaserHeftiger Promi-Zoff in RTL-Show

Haftstrafe für Verkehrssünder mit 373 Punkten

Von dpa
Aktualisiert am 09.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Regale mit Akten von Verkehrssündern stehen im Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg.
Regale mit Akten von Verkehrssündern stehen im Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg. Für neun Monate muss ein Mann ins Gefängnis, der 373 Punkte in der Verkehrssünderdatei angesammelt hatte. (Quelle: Carsten Rehder/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Zweibrücken (dpa) - Nach zahlreichen Fahrten ohne gültigen Führerschein muss ein Mann mit 373 Punkten in der Flensburger Verkehrssünderdatei für neun Monate in Rheinland-Pfalz ins Gefängnis.

Zu der Haftstrafe hatte das Landgericht Frankenthal in der Pfalz den Mann im August 2020 verurteilt - der Beschuldigte ging dagegen in Revision. Diese habe das Oberlandesgericht Zweibrücken als unbegründet verworfen, teilte eine Justizsprecherin der Deutschen Presse-Agentur mit. Damit sei der Richterspruch aus Frankenthal rechtskräftig.

Bei dem Prozess waren im August zwei Fahrten verhandelt worden, bei denen der Enddreißiger 2019 mit einem ungültigen italienischen Führerschein erwischt worden war. Schon zuvor hatte der Beschuldigte der Polizei zufolge 373 Punkte gesammelt. Die Zahl setzt sich zusammen aus mehr als 150 Fahrten ohne gültigen Führerschein, die der Mann als Berufsfahrer absolviert hatte. Die Behörden kontrollierten im Nachhinein die Tachoscheiben und verhängten pro Fahrt zwei Punkte.

Für den Mann hat das im Dezember rechtskräftig gewordene Urteil weitreichende Folgen. Er muss nicht nur ins Gefängnis, sondern ihm droht eine weitere Haft. Wegen Fahrten ohne gültigen Führerschein war er früher schon einmal zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal kündigte vor wenigen Tagen an, den Widerruf der Bewährung zu beantragen.

Der Mann hatte in der Verhandlung von "großen Fehlern" gesprochen, die er gemacht habe. Jedoch sei sein Führerschein bei mehreren Verkehrskontrollen von der Polizei nicht beanstandet worden, hatte er nach Angaben einer Übersetzerin argumentiert.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Frau stürzt aus Achterbahn: Polizei sucht nach Ursache
Deutsche Presse-AgenturFlensburgFrankenthalFührerscheinKraftfahrt-BundesamtPolizeiZweibrücken
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website