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Experte kritisiert Notbremse: So kriegen wir Corona wirklich in den Griff


So kriegen wir Corona wirklich in den Griff


Aktualisiert am 25.04.2021Lesedauer: 1 Min.
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Experte warnt und nennt Gegenvorschläge : Wieso jetzt der Dauerlockdown droht und welche Alternativen uns wirklich voranbringen in der Corona-Pandemie. (Quelle: t-online)

Die Corona-Notbremse soll die dritte Welle brechen. Ein renommierter Forscher kann dem wenig abgewinnen – und formuliert neben klarer Kritik Alternativen.

Seit diesem Samstag gilt die Corona-Notbremse bundesweit. Sie greift überall dort, wo die Sieben-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt. Bundeskanzlerin Angela Merkel kommentierte die Maßnahme noch am Tag des Inkrafttretens als "dringend nötig". Wie stark und wie schnell könnte sich der Effekt der Bremse aber tatsächlich auf das Infektionsgeschehen auswirken?

Für die t-online-Videoserie "Frag mich" hat der renommierte Mobilitätsforscher und Experte des Robert Koch-Instituts Dirk Brockmann Fragen rund um die Wirksamkeit von Lockdown-Maßnahmen, Ausgangssperren und Inzidenzwert-Grenzen beantwortet. Der Professor der HU Berlin zweifelt an der Wirkkraft der Notbremse – und nennt Gegenvorschläge.

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t-online-Nutzer hatten zuvor zahlreiche Fragen eingereicht: Kann die Corona-Bremse die dritte Welle brechen? Wie ist eine Ausgangssperre zu rechtfertigen, wenn Infektionen vor allem drinnen stattfinden? Mit wie vielen Wellen ist noch zu rechnen und wann ist die Corona-Pandemie endlich überwunden?

Die Antworten des Epidemiologen und Modellierers aus der aktuellen "Frag mich"-Folge finden Sie oben im Video oder hier.

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Dirk Brockmann ist Professor für Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin und gilt als ausgewiesener Mobilitätsexperte. In der Corona-Krise berät der Physiker das Robert Koch-Institut und die Wissenschaftsakademie Leopoldina als Digital-Epidemiologe. Modellierungen von Infektionskrankheiten sind sein Fachgebiet. Anhand von Computermodellen berechnet Dirk Brockmann für das RKI auch Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der Corona-Pandemie.

"Frag mich" ist ein Format von t-online. Wir ermöglichen es unseren Nutzern, Fragen an verschiedene Menschen zu stellen. Seien es berühmte Personen oder Menschen aus dem Alltag. Bei "Frag Mich" können unsere Leser diese Personen mit ihren Fragen konfrontieren. Für Vorschläge zu interessanten Interviewpartnern sind wir immer dankbar: lesermeinung@stroeer.de.

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