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"Sie hat alles versucht, ihn von der Impfung zu überzeugen"

Von t-online, mk

Aktualisiert am 12.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine junge Frau malt ein Herz auf die "Covid Memorial Wall" in London: Gligor K. hatte Angst vor der Impfung und ist nun dem Coronavirus erlegen. (Symbolfoto)
Eine junge Frau malt ein Herz auf die "Covid Memorial Wall" in London (Symbolfoto): Gligor K. hatte Angst vor der Impfung und ist nun dem Coronavirus erlegen. (Quelle: Pietro Recchia/imago-images-bilder)
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Gligor K. ist nach drei Wochen im Krankenhaus an Covid-19 gestorben. Der 48-Jährige hinterlässt eine fünfjährige Tochter. Seine Frau Bilyana hatte ihn lange angefleht, sich impfen zu lassen.

Nach drei Wochen im Krankenhaus und im künstlichen Koma ist Gligor K. seiner Covid-Erkrankung erlegen. Der 48-jährige Liverpooler hinterlässt eine fünfjährige Tochter und eine Frau, die ihn lange vergeblich gebeten hatte, sich impfen zu lassen.


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"Gligor war nicht geimpft. Er hatte Angst vor dem Impfstoff und glaubte, er würde gesundheitliche Probleme davon bekommen", berichtet Gligors Freund Robert Karalioski der Lokalzeitung "Echo". Er hofft, das Schicksal seines Freundes könnte andere Ungeimpfte motivieren, sich doch zu schützen. "Gligors Frau Bilyana ist durchgeimpft und sie hat alles versucht, um ihn von der Impfung zu überzeugen", berichtet Robert Karalioski weiter. "Aber sie drang nicht zu ihm durch."

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Die letzte Woche verbrachte Bilyana an der Seite ihres Mannes im Krankenhaus. Als Gligor schon im künstlichen Koma lag, legte sie ihm das Telefon ans Ohr, damit seine Familie in Mazedonien zu ihm sprechen konnte. "Sie war die ganze Zeit für ihn da", erzählt Robert Karalioski. Jetzt gehe es für ihn und Bilyana nur noch darum, Gligors Leichnam in die alte Heimat zu überführen.

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