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Mindestens 17 Tote und 59 Verletzte nach Lkw-Explosion in Ghana

Von afp
Aktualisiert am 21.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Dramatische Bilder: Viele Tote nach Explosion in ghanaischer Bergbauregion. (Quelle: Reuters)
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Bei einem Zusammenprall eines Motorrads mit einem Lastwagen ist eine große Menge Sprengstoff detoniert. Die Explosion hinterließ einen riesigen Krater und beschädigte hunderte Gebäude.

Bei der Explosion eines mit Sprengstoff beladenen Lkws im Westen Ghanas sind mindestens 17 Menschen get√∂tet worden. Wie Informationsminister Kojo Oppong Nkrumah weiter mitteilte, wurden 59 Menschen bei dem Ungl√ľck am Donnerstag verletzt ‚Äď einige davon seien in "kritischem Zustand". Polizeiangaben zufolge war der Lkw einer Bergbau-Firma in Apiate, etwa 300 Kilometer westlich der Hauptstadt Accra, mit einem Motorrad kollidiert, was zu der gewaltigen Detonation f√ľhrte. Ghanas Pr√§sident sprach von einem "tragischen Vorfall".

Ministeriumsangaben zufolge war laut ersten Erkenntnissen ein "drittes Fahrzeug" an dem mutmaßlichen "Unfall" beteiligt. Dieser ereignete sich demnach in der Nähe eines Stromtransformators.

500 Häuser beschädigt

Die Explosion hinterlie√ü einen riesigen Krater und zerst√∂rte dutzende Geb√§ude. Bilder zeigten, wie Einheimische zur Unfallstelle eilten. Rettungskr√§fte suchten in den Tr√ľmmern nach √úberlebenden. Ein Team von Sprengstoffexperten der Polizei und der Armee war laut Regierungsangaben im Einsatz, um "eine zweite Explosion zu verhindern" und Sicherheitsma√ünahmen nach der Explosion zu ergreifen.

"Bislang sind 500 H√§user betroffen. Einige sind durch die Explosion v√∂llig zerst√∂rt worden", sagte der stellvertretende Koordinator der staatlichen Beh√∂rde f√ľr Katastrophenmanagement, Sedzi Sadzi Amedonu, der Nachrichtenagentur AFP. "Es ist jetzt fast wie eine Geisterstadt." Eine Augenzeugin sagte √∂rtlichen Medien, der Lkw-Fahrer habe den Menschen in der N√§he zugerufen, sie sollten sich von dem Lastwagen fernhalten. "Innerhalb weniger Minuten h√∂rten wir einen lauten Knall. Mir wurde schwindlig und ich st√ľrzte in einen Busch", berichtete sie.

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"Der ganze Ort verschwunden"

Ghanas Pr√§sident Nana Akufo-Addo beklagte auf Twitter "den Verlust von Menschenleben und die Zerst√∂rung von Eigentum". Der Staatschef des westafrikanischen Landes f√ľgte hinzu: "Es ist ein wirklich trauriger, ungl√ľcklicher und tragischer Vorfall". Wie das Informationsministerium mitteilte, wurden 42 der 59 Verletzten in verschiedene Krankenh√§user der Region gebracht. Die √∂rtliche Polizei forderte die umliegenden D√∂rfer auf, Schulen und Kirchen zu √∂ffnen, um Opfer aufzunehmen.

Der Arzt Joseph Darko, der im Krankenhaus von Apiate arbeitet, erkl√§rte gegen√ľber der Nachrichtenagentur AFP, dass f√ľnf der Opfer dorthin gebracht worden seien. Darunter war ein "f√ľnfj√§hriges Kind, das sich in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet". Wie Isaac Dasmani, der Gemeindevorstand des betroffenen Bezirks Prestea Huni-Valley √∂rtlichen Medien sagte, sei nach der Explosion "der ganze Ort verschwunden". "Alle D√§cher wurden abgerissen, einige Geb√§ude sind eingest√ľrzt. Einige Menschen waren in ihren Zimmern und wurden eingeschlossen", sagte er dem ghanaischen Fernsehsender TV3.

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Die Beh√∂rden haben seinen Angaben zufolge eine Zufahrtsstra√üe zum Ungl√ľcksort eingerichtet und arbeiten daran, die Stra√üen wieder freizugeben, um den Verkehr rund um den Unfallort zu entlasten. In Ghana kommt es immer wieder zu t√∂dlichen Explosionen, die meist durch Unf√§lle mit Kraftstoff-Transportern verursacht wurden. 2017 wurden mindestens drei Menschen get√∂tet und Dutzende verletzt, nachdem ein mit Erdgas beladener Tanklastwagen in Accra Feuer gefangen hatte.

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