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München: Ein Toter und ein Schwerverletzter bei Messerangriff in Hostel

Großaufgebot der Polizei  

Ein Toter bei Messerangriff in Münchner Hostel

23.04.2019, 17:40 Uhr | dpa

Symbolbilder Polizei Rettungsdienst Feuerwehr Symbolbilder Polizei Rettungsdienst Feuer (Quelle: spot on news)

Oberstaatsanwältin nimmt Stellung: Bei einem Messerangriff in einem Münchner Hostel ist ein Mensch ums Leben gekommen. (Quelle: Merkur)

Toter bei Messerangriff in Münchner Hostel

Ein Franzose hat zwei Menschen angegriffen und sie schwer verletzt. Einer der beiden Geschädigten erlag kurz darauf den schweren Verletzungen. (Quelle: Merkur)

Oberstaatsanwältin nimmt Stellung: Bei einem Messerangriff in einem Münchner Hostel ist ein Mensch ums Leben gekommen. (Quelle: Merkur)


Großeinsatz in München: In einem Hostel ist ein Streit zwischen mehreren Gästen eskaliert. Eine Person wurde dabei durch Messerstiche getötet, eine weitere schwer verletzt. 

Bei einem Streit in einem Münchner Hostel sind zwei Gäste durch Messerstiche schwer verletzt worden. Ein 61-Jähriger erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Ein 31-jähriger Mann befindet sich nach Angaben der Polizei in stationärer Behandlung, sein Zustand ist kritisch. Der mutmaßliche Täter – ein 22-jähriger Franzose – wurde festgenommen, sagte eine Sprecherin der Münchener Polizei. 

Die drei Männer sollen sich ein Zimmer in dem Hostel geteilt haben und in einen Streit geraten sein, in dessen Folge der 22-Jährige ein Messer zog und zunächst auf den 31-Jährigen einstach. Als der 61-Jährige ihm zur Hilfe eilen wollte, wurde auch er verletzt. 

Ermittlungen wegen Mordes eingeleitet

Beide konnten schwer verletzt in die Lobby der Unterkunft fliehen, wo sie zusammenbrachen. Die alarmierte Polizei konnte den mutmaßlichen Messerstecher noch im Gebäude festnehmen. 
 

 
Die Einsatzkräfte leisteten nach Angaben der Polizei Erste Hilfe, bevor die Schwerverletzten ins Krankenhaus gebracht werden konnten. Ermittlungen wegen Mordes wurden eingeleitet. Der 22-Jährige soll von einem Psychiater begutachtet werden. Die Staatsanwaltschaft beantragte Untersuchungshaft.

Verwendete Quellen:

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