Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePanoramaKriminalität

NRW und Sachsen: LKA ermittelt wegen Drohbriefen an Behörden


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextScholz prüft Rückzug von TwitterSymbolbild für einen TextBaerbock geht auf Österreich losSymbolbild für einen TextBiomarktkette meldet Insolvenz anSymbolbild für einen TextZwei Wollny-Töchter sind schwangerSymbolbild für einen TextGroßkontrolle gegen GlühweintrinkerSymbolbild für einen TextÄltester Profi der Welt hat neuen VereinSymbolbild für einen TextCarmen Nebel: Malheur am ZDF-TelefonSymbolbild für einen TextSchlagerstars müssen Tour absagenSymbolbild für einen TextMillionär will sein Leben ändernSymbolbild für einen TextSchuhhändler schließt viele FilialenSymbolbild für einen TextKlimaaktivisten: Notfall-Patient in GefahrSymbolbild für einen Watson TeaserEvelyn Burdecki: Flirt mit Schlagerstar?Symbolbild für einen TextWinterzauber im Land der Elfen - jetzt spielen!
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

NRW und Sachsen: LKA ermittelt wegen Drohbriefen an Behörden

Von dpa
Aktualisiert am 29.10.2019Lesedauer: 1 Min.
Feuerwehrleute vor dem Gebäude der nordrhein-westfälischen Staatsanwaltschaft: Drohbriefe haben für mehrere Einsätze gesorgt.
Feuerwehrleute vor dem Gebäude der nordrhein-westfälischen Staatsanwaltschaft: Drohbriefe haben für mehrere Einsätze gesorgt. (Quelle: Alex Talash/dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Nahezu zeitgleich sorgen Drohbriefe mit unbekannten Substanzen in mehreren Behörden in zwei Bundesländern zu Einsätzen der Feuerwehr. Das Landeskriminalamt hat nun die Ermittlungen aufgenommen.

In Behörden in Sachsen und Nordrhein-Westfalen haben am Montag unbekannte Substanzen für Feuerwehreinsätze gesorgt. In mehreren sächsischen Ministerien sowie im Landtag in Dresden gingen verdächtige Briefe mit pulvrigem Inhalt ein. Im Gebäude der Staatsanwaltschaft Arnsberg im Sauerland gab es am Montagnachmittag einen Großeinsatz, weil sieben Menschen über Atemwegsreizungen klagten. Am späten Abend kam dann in diesem Fall Entwarnung: Die Feuerwehr habe keine gefährlichen Stoffe feststellen können.

Nach Polizeiangaben war im Sauerland die Feuerwehr alarmiert worden, weil ein gefährlicher Stoff ausgetreten sein soll. Chemikalien-Experten seien für Untersuchungen angefordert worden, sagte der Sprecher in Arnsberg.

Briefe enthalten Drohungen

In den betroffenen Poststellen der sächsischen Behörden seien gleichartige Sendungen geöffnet worden, aus denen jeweils eine pulvrige Substanz gerieselt sei, teilte das Landeskriminalamt (LKA) mit. In den Briefen wurde zudem mit Gesundheitsschäden für die Personen gedroht, die mit dem Pulver in Kontakt kämen. Polizei und Feuerwehr "in entsprechender Schutzausrüstung" stellten die verdächtige Substanz sicher, so ein Sprecher der Einsatzleitung. Eine konkrete Gefahr habe zunächst ausgeschlossen werden können.

In allen Fällen war am späten Montagabend noch unklar, um welche Substanzen es sich handelt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Zeitweise Verdächtiger von Illerkirchberg begeht Suizid
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
DresdenFeuerwehrPolizei
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website