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Frankreich: Angespülte Kokain-Päckchen sind extrem gefährlich

Extrem gefährlich  

Behörden in Frankreich warnen vor angespülten Kokain-Päckchen

13.11.2019, 11:18 Uhr | dpa

 (Quelle: Zuma Press/imago images)

Verpacktes Kokain: Solche Lieferungen werden bereits seit Wochen immer wieder an die französische Küste gespült und bergen eine besondere Gefahr für die Finder. (Quelle: Euronews German)

Frankreich: Gefährliche Kokain-Päckchen an Stränden angespült

In Frankreich landen seit einigen Wochen Päckchen mit Kokain an den Stränden der Atlantikküste. Einige Städte haben den Zugang zu Strandabschnitten gesperrt. (Quelle: Euronews German)

Verpacktes Kokain: Solche Lieferungen werden bereits seit Wochen immer wieder an die französische Küste gespült und bergen eine besondere Gefahr für die Finder. (Quelle: Euronews German)


An der französischen Küste werden aktuell Päckchen mit Kokain angespült. Behörden warnen eindringlich vor dem Konsum der Drogen. Unklar ist, woher das Kokain stammt.

In Frankreich wird vor Kokain-Päckchen gewarnt, die an Strände der Atlantikküste gespült werden. Das in Plastik eingepackte Rauschgift sei extrem gefährlich, da es sehr rein sei, sagte der Staatsanwalt der westfranzösischen Stadt Rennes, Philippe Astruc, dem Nachrichtensender BFMTV. Es dürfe auf keinen Fall konsumiert werden. Die Atlantikküste, die im Süden bis zum Grenzort Hendaye im französischen Baskenland reicht, ist bei vielen Touristen beliebt, auch aus dem Ausland.

Die Ermittler rätseln, woher die Päckchen, die laut Astruc etwa die Größe eines Schuhkartons haben, stammen. Sie könnten beispielsweise bei einem Sturm über Bord gegangen sein. Ein Grund könnte auch eine Schiffshavarie sein.
 

 
Wie die Nachrichtenagentur AFP am Montag unter Berufung auf die Ermittler berichtete, wurden Päckchen mit einem Gesamtgewicht von über 870 Kilo gefunden – hauptsächlich mit Kokain. Die ersten Funde habe es bereits Mitte des vergangenen Monats gegeben. An der Küste westlich der Hafenstadt Bordeaux sei ein 17-Jähriger verhaftet worden, der mit fünf Kilo Kokain unterwegs war, das er zuvor gefunden hatte.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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