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"heute-show"-Satiriker: Angriff war "heimtückischer Überfall"

Von afp
Aktualisiert am 15.05.2020Lesedauer: 1 Min.
Dietmar Wischmeyer: Der Satiriker möchte beim Angriff auf das ZDF-Team der "heute-show" nicht von einer Attacke auf die Pressefreiheit ausgehen.
Dietmar Wischmeyer: Der Satiriker möchte beim Angriff auf das ZDF-Team der "heute-show" nicht von einer Attacke auf die Pressefreiheit ausgehen. (Quelle: Andreas Weihs/imago-images-bilder)
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Ein Team der "heute-show" ist am 1. Mai bei einer Demonstration in Berlin angegriffen worden. Nun hat ein Satiriker der Sendung die Tat scharf verurteilt.

Der ZDF-"heute-show"-Satiriker Dietmar Wischmeyer hat den Angriff auf seine Kollegen am 1. Mai in Berlin als "heimtückischen Überfall von kriminellem Pack" bezeichnet. Berlin sei am Tag der Arbeit seit Jahren "das Epizentrum des selbstgefälligen Irrsinns", sagte Wischmeyer der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Debiles Rowdytum" dürfe nicht mit politischem Handeln verwechselt werden. Daher wehrte Wischmeyer sich dagegen, den Vorfall als "Anschlag auf die Pressefreiheit" zu bewerten.

Nach Dreharbeiten rund um die Versammlungen am 1. Mai in der Hauptstadt hatten bis zu 25 Menschen das Team der ZDF-Satiresendung angegriffen, unter anderem mit Metallstangen. Vier Menschen kamen ins Krankenhaus. Die Angreifer sind noch nicht alle gefasst. Die brutale Tat erregte bundesweit Aufsehen und wurde scharf verurteilt.

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