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Schlachtarbeiter tötet Kollegen mit Messer – Haftbefehl

Von dpa
Aktualisiert am 13.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Tönnies-Werk in Rheda-Wiedenbrück: Dort endete ein Streit zwischen zwei Kollegen tödlich.
Tönnies-Werk in Rheda-Wiedenbrück: Dort endete ein Streit zwischen zwei Kollegen tödlich. (Quelle: Kirchner-Media/imago-images-bilder)
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In der Fleischfabrik von Tönnies in Rheda-Wiedenbrück soll ein Arbeiter seinem Kollegen ein Messer in die Brust gestoßen haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags gegen den 35-Jährigen.

Nach dem tödlichen Streit in Deutschlands größtem Schlachtbetrieb im westfälischen Rheda-Wiedenbrück ist gegen einen 35 Jahre alten Arbeiter Haftbefehl wegen Totschlags erlassen worden. Das teilte die Polizei am Samstag mit.

Zudem habe die Obduktion des Opfers in der Rechtsmedizin in Münster den Verdacht bestätigt, wonach der 34-Jährige durch einen Stich in die Brust getötet wurde. Die Tat hatte sich am Freitagmorgen im Zerlegebereich des Betriebs ereignet. Laut Tönnies-Firmensprecher André Vielstädte sei der Mitarbeiter "trotz sofortiger Ersthilfemaßnahmen im Krankenhaus verstorben". Der dringend tatverdächtige 35-Jährige wurde festgenommen.

Tatwaffe war offenbar ein Messer

Der Verdächtige schweige bislang zu der Tat und lasse sich von einem Anwalt vertreten. Er sei ins Gefängnis in Bielefeld-Brackwede in die Untersuchungshaft gebracht worden. Laut einer Stellungnahme der Firma Tönnies hatte der Mitarbeiter seinen Kollegen mit einem Messer angegriffen. Notfallseelsorger hatten sich danach um die Augenzeugen gekümmert. Wegen der Spurensicherung ruhte die Produktion für mehrere Stunden.

Firmensprecher André Vielstädte sagte Polizei und Staatsanwaltschaft "vollste Unterstützung" bei den Ermittlungen zu. Betriebsrat Mustafa Kuyucu zeigte sich laut Mitteilung schockiert: "Wir sind traurig und fassungslos über die Tat. Unser Mitgefühl und Anteilnahme gilt der Familie, den Freunden und den Kollegen unseres Mitarbeiters. Wir sichern den Angehörigen, Kollegen und Freunden des Getöteten alle nötige Hilfe zu."

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