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Wetter | Polarluft bringt Kälte nach Deutschland: "Ziemlich ungemütlich"


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Polarluft bringt Kälte nach Deutschland

Von dpa
Aktualisiert am 26.09.2022Lesedauer: 1 Min.
urn:newsml:dpa.com:20090101:220920-911-017515
Kalt und nass: Das Wetter in der kommenden Woche wird laut Wetterdienst eher zum Drinnen-Bleiben. (Quelle: Kay Nietfeld)
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In der kommenden Woche wird es herbstlich-nass. Statt Altweibersommer soll es außerdem Wind, und nur wenig Sonne geben.

Der Altweibersommer macht sich rar. "Im Gegenteil: In der neuen Woche wird es zeitweise ziemlich ungemütlich", teilt Felix Dietzsch vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Der Herbst schlage durch. Ein kräftiges Tiefdruckgebiet über der Norwegischen See lenkt einen großen Schwall polarer Kaltluft direkt aus Norden zu uns nach Deutschland."

Am Montag regnet es vor allem im Westen. "In Küstennähe kann es dabei mitunter blitzen", erklärt Dietzsch. Auch windig soll es werden. Die Fortsetzung in den Folgetagen: "Grau in grau präsentiert sich der Himmel, von der Sonne wird so gut wie nichts zu sehen sein. Immer wieder regnet es, dabei ist Richtung Nordsee auch wiederholt das ein oder andere Graupelgewitter mit von der Partie", ergänzte der DWD-Experte.

In den Mittelgebirgen könnte es schon schneien

Auf den höchsten Gipfeln der Mittelgebirge könne es in der neuen Woche sogar schon zeitweise schneien. In den Alpen sinke die Schneefallgrenze auf deutlich unter 1.500 Meter.

Am längsten mild bleibt es laut Dietzsch noch in der Lausitz bei anfangs fast 20 Grad. Danach sinken die Höchsttemperaturen überall. Zur Wochenmitte pendeln sie sich tagsüber etwa zwischen acht und 14 Grad ein.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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Nächste Woche kommt die Kälte
  • Sandra Sperling
  • Axel Krüger
Von Sandra Groeneveld, Axel Krüger
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