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Teile von Albert Einsteins Gehirn nach Münster geliefert

Seltenes Exponat in Münster  

Museum zeigt Teil von Einsteins Gehirn

22.05.2018, 19:26 Uhr | dpa

Teile von Albert Einsteins Gehirn nach Münster geliefert. Eine Glasplatte mit einem mikroskopischen Schnitt des Gehirngewebes von Albert Einstein im LWL-Museum für Naturkunde: Ab 29. Juni ist Einsteins Gehirn in Münster zu sehen. (Quelle: dpa/Guido Kirchner)

Eine Glasplatte mit einem mikroskopischen Schnitt des Gehirngewebes von Albert Einstein im LWL-Museum für Naturkunde: Ab 29. Juni ist Einsteins Gehirn in Münster zu sehen. (Quelle: Guido Kirchner/dpa)

Eigentlich wollte Albert Einstein verbrannt werden, doch ein Pathologe entnahm heimlich das Gehirn des 1955 verstorbenen Physikers. Ein Stück des Gewebes ist demnächst in Münster zu sehen.

Buchstäbliche Einblicke in Albert Einsteins Gehirn sind bald in Münster möglich. Zwei dünne mikroskopische Schnitte des Hirns des Physikers und Genies (1879-1955) sind an das dortige LWL-Museum für Naturkunde geliefert worden, wie das Haus mitteilte.

Die besonderen Exponate sind ausgeliehen vom medizingeschichtlichen Museum in Philadelphia in den USA, einem von zwei Museen weltweit, in denen man Teile von Einsteins Gehirn besichtigen kann. Albert Einstein hat die Relativitätstheorie begründet und gilt als Inbegriff des Forschers und Genies.

Die Hirnschnitte werden in der Schau "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" ab dem 29. Juni zu sehen sein und erzählen eine besondere Geschichte: Eigentlich hatte Einstein nach seinem Tod verbrannt werden wollen. Doch der Pathologe Thomas Harvey sägte den Kopf des im amerikanischen Exil verstorbenen Atomphysikers heimlich auf, entnahm das Gehirn und konservierte es – erst im Nachhinein holte er das Einverständnis der Familie ein.

Harvey hoffte durch Forschung an dem Organ so etwas wie die Quelle von Genialität oder Erklärungen für Einsteins Intelligenz festzustellen. Sensationelle Ergebnisse blieben jedoch aus, wie Nicola Holm, Ausstellungsmacherin in Münster, erläuterte.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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