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Klimablockade A115: "Letzte Generation" versperrt erneut Straßen in Berlin


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Klimaaktivisten blockieren Autobahn: Avus stundenlang voll gesperrt

Von t-online, yer

Aktualisiert am 21.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Klimaaktivistin auf einer Schilderbrücke über der Autobahn (Archivbild): Die Polizei hat die Avus gesperrt.
Klimaaktivistin auf einer Schilderbrücke über der Autobahn (Archivbild): Die Polizei hat die Avus gesperrt. (Quelle: "Letzte Generation")
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Mit mehreren Blockaden stören Klimaaktivisten am Montag erneut den Berliner Berufsverkehr. Die Autobahn A115 war stundenlang voll gesperrt.

Zum Wochenanfang haben Klimaaktivisten der Gruppe "Letzte Generation" erneut mehrere Straßen in Berlin blockiert. Eine Sprecherin der Berliner Polizei bestätigte t-online, dass es am Morgen drei Klimablockaden gegeben habe. Teilweise führten die Aktionen zu langen Staus im Berufsverkehr.

Betroffen waren laut Polizei die Autobahn A115 (Avus) auf Höhe Hüttenweg, die Kreuzung Spandauer Straße/Karl-Liebknecht-Straße nahe dem Roten Rathaus und die Prenzlauer Allee. An der Avus befänden sich Aktivisten auf einer Schilderbrücke. Die Autobahn war daher stadteinwärts voll gesperrt. Daten der Verkehrsinformationszentrale Berlin zeigen, dass sich der Verkehr auf der Avus kilometerweit staute.

Polizei: Lösen der Blockade verzögert sich

Laut der Polizeisprecherin wurde die Avus-Blockade um kurz nach 8 Uhr gemeldet. Um 10.30 Uhr war die Sperrung noch nicht wieder aufgehoben. Das Lösen der Aktivisten sei aufwendig, weil sie sich mithilfe von Kupferrohren an der Schilderbrücke befestigt hätten. Diese Taktik wendeten die Protestler bereits bei früheren Blockaden an. Später sagte ein weiterer Sprecher t-online dann, dass die Strecke gegen 11 Uhr wieder freigegeben worden sei.

Neben den Blockaden in der Hauptstadt startete die "Letzte Generation" am Montag mehrere Aktionen in ganz Deutschland. Nach Angaben der Gruppe auf Twitter gab es Blockaden in Aalen, Magdeburg und München.

Seit Wochen machen die Aktivisten mit verschiedenen Protestaktionen auf sich aufmerksam. Neben den Straßenblockaden bewarfen sie etwa Kunstwerke mit Kartoffelbrei oder lösten Feueralarme im Bundestag und in Ministerien aus. Sie wollen damit Druck auf die Bundesregierung aufbauen, damit diese schärfere Maßnahmen zum Klimaschutz ergreift. Aktuell fordert die "Letzte Generation" etwa die Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets und ein Tempolimit von 100 Kilometern pro Stunde auf deutschen Autobahnen.

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Verwendete Quellen
  • Telefonat mit einer Sprecherin der Berliner Polizei
  • viz.berlin.de: Aktuelle Verkehrsdaten
  • twitter.com: Tweets der "Letzten Generation"
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