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Berlin: Warnstreik am Flughafen BER – dutzende Lufthansa-Flüge fallen aus


Warnstreik am BER
Dutzende Lufthansa-Flüge fallen aus

Von dpa-video
Aktualisiert am 07.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Eine Lufthansa-Maschine am Flughafen BER (Archivbild): Auch am Berliner Airport bleiben die Flugzeuge des Unternehmens heute am Boden.Vergrößern des BildesLufthansa-Maschinen am Flughafen BER (Archivbild): Auch am Berliner Airport bleiben die Flugzeuge des Unternehmens heute am Boden. (Quelle: Frank Sorge/imago-video)
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Am Mittwoch bestreikt Verdi an mehreren Flughäfen die Lufthansa, auch am BER. Zahlreiche Flüge sind gestrichen.

Der Warnstreik der Gewerkschaft Verdi bei der Lufthansa ist am Mittwoch am Flughafen Berlin-Brandenburg angelaufen. Wie der Flughafen auf seiner Internetseite mitteilte, entfallen wegen des Warnstreiks am Mittwoch alle Flüge der Airline von und zum Berliner Flughafen. Insgesamt handelt es sich dabei um 46 Flugbewegungen. Für den gesamten Tag hatte der Flughafen inklusive der Lufthansa-Flüge ursprünglich 350 Starts und Landungen mit etwa 50.000 Passagieren auf dem Plan.

Die Flüge der Lufthansa-Tochter Eurowings wurden nicht gestrichen. Auch die Lufthansa-Töchter Austrian Airlines, Brussels Airlines und Swiss sind laut BER-Webseite nicht von dem Warnstreik betroffen.

Lufthansa-Streiks auch in anderen Städten

Verdi hat die Beschäftigten verschiedener Lufthansa-Firmen auch an den Standorten Frankfurt am Main, München, Hamburg und Düsseldorf zum Warnstreik aufgerufen. Die Airline hat daher für Mittwoch zwischen 80 und 90 Prozent ihrer 1000 geplanten Flüge abgesagt. Mehr als 100.000 Passagiere mussten umplanen.

Im laufenden Tarifkonflikt fordert Verdi 12,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Außerdem soll es eine konzernweit einheitliche Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 3000 Euro geben. Lufthansa verweist auf zurückliegende Lohnsteigerungen und hat für einen Zeitraum von drei Jahren 13 Prozent mehr Geld sowie eine Inflationsausgleichsprämie angeboten. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 12. Februar in Frankfurt am Main geplant.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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