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Berliner Bar darf für Parteigründung öffnen – trotz Corona


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Berliner Bar darf für Parteigründung öffnen

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 22.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Blick in die Bar "Scotch and Sofa" im Prenzlauer Berg: Hier hat eine angemeldete Versammlung stattgefunden.
Blick in die Bar "Scotch and Sofa" im Prenzlauer Berg: Hier hat eine angemeldete Versammlung stattgefunden. (Quelle: Jörg Carstensen/dpa-bilder)
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Eine Bar im Prenzlauer Berg hat trotz der geltenden Corona-Maßnahmen öffnen dürfen. Eine Woche zuvor löste ein ähnliches Treffen noch einen größeren Polizeieinsatz aus.

Eine Woche nach einem Polizeieinsatz wegen des Verstoßes gegen Corona-Regeln in einer Bar im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg gab es dort am Donnerstagabend eine angemeldete Versammlung. Das bestätigte ein Polizeisprecher. Die Polizei sei vor Ort, Hygienevorschriften würden eingehalten. Wie der Versammlungsleiter der dpa sagte, soll eine Partei gegründet werden. Das berichtete auch der "Tagesspiegel".

Laut Polizei waren am Donnerstag vergangener Woche 28 Menschen angetroffen worden, die meisten hätten weder eine Corona-Schutzmaske getragen noch den vorgeschriebenen Mindestabstand eingehalten. Nach Einschätzung der Polizei steht eine Reihe von Teilnehmern der "Querdenken"-Bewegung nah.

Ausnahmen der Corona-Maßnahmen

Einen Tag später war es dann zu einer Menschenansammlung und einem Polizeieinsatz vor der Bar gekommen. Die Polizei erteilte ihren Angaben zufolge Platzverweise und stellte vier Verstöße gegen die Infektionsschutzverordnung fest.

Private Ansammlungen von so vielen Menschen sind derzeit verboten, außerdem müssen Kneipen geschlossen sein. Allerdings sind Demonstrationen und bestimmte politische Zusammenkünfte erlaubt, aber auch dabei müssen sich alle Teilnehmer an die Corona-Regeln halten. Auf Twitter zeigten sich Nutzer besorgt, dass – unter dem Vorwand einer Parteigründung – nun auch andere Lokale öffnen könnten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Eigene Recherche
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  • Meike Kreil
Von Meike Kreil
CoronavirusPolizeiPrenzlauer BergTagesspiegel

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