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Gewerkschaft der Polizei will EinsÀtze weiter priorisieren

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 20.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Polizist bei einem Einsatz am Brandenburger Tor (Archivbild): Omikron stellt auch die Beamten vor Herausforderungen.
Ein Polizist bei einem Einsatz am Brandenburger Tor (Archivbild): Omikron stellt auch die Beamten vor Herausforderungen. (Quelle: Marius Schwarz/imago-images-bilder)
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Die steigende Zahl der Corona-FĂ€lle bei Berliner Beamten bereitet der Gewerkschaft der Polizei Sorgen. Sie plĂ€diert erneut fĂŒr eine EinschrĂ€nkung der EinsĂ€tze – etwa bei der Begleitung von Corona-SpaziergĂ€ngen.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sorgt sich angesichts der starken Zunahme neuer Corona-FÀlle um die EinsatzfÀhigkeit in den kommenden Wochen. "Wir haben auch bei der Polizei gerade eine Kurve, die deutlich nach oben zeigt", sagte Gewerkschaftssprecher Benjamin Jendro im RBB-Inforadio am Donnerstagmorgen. Aktuell sei die Polizei noch handlungsfÀhig. "Aber wir betrachten die nÀchsten Wochen schon mit Sorge."

Die Polizei mĂŒsse schauen, ob sie ihre EinsĂ€tze priorisiere, insbesondere auch mit Blick auf die Begleitung der Corona-Proteste an Montagen. "Das sind keine angemeldeten Demonstrationen und die Sicherheit muss gewĂ€hrleistet werden", sagte Jendro. "Aber ob wir da immer mit einzelnen Hundertschaften dabei sein mĂŒssen, da stellt sich uns schon die Frage, ob das Infektionsrisiko nicht zu hoch ist."

Berliner Polizei: Hunderte Beamte fallen aus

Bereits Anfang der Woche hatte die GdP darauf gedrÀngt, EinsÀtze einzuschrÀnken, um das bestehende Personal nicht weiter zu gefÀhrden. Im GesprÀch mit t-online hatte Jendro vorgeschlagen, neben der personalintensiven Begleitung von Corona-SpaziergÀngen etwa auch Streifen in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder Durchsuchungen in Shisha-Bars temporÀr wegfallen zu lassen.

Berlins PolizeiprĂ€sidentin Barbara Slowik hatte am Montag wegen des hohen Krankenstandes unter den Beamten die "Pandemiestufe I" ausgerufen. Hunderte der 26.000 Personen starken Belegschaft fallen derzeit aus. Ein Krisenstab bĂŒndelt nun die interne Kommunikation und behĂ€lt den Überblick ĂŒber den Krankenstand.

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Ab einer Ausfallrate von 30 Prozent greift "Pandemiestufe II", aber 50 Prozent tritt "Pandemiestufe III" in Kraft. Mit jeder Stufe sollen die TÀtigkeiten der Polizei weiter eingeschrÀnkt werden.

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